Saubere Sache

Autofahrer gegen Waschverbot am Sonntag

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Autowaschen am Sonntag ist in einigen Bundesländern unmöglich.

Sieben Tage in der Woche sollte es möglich sein: sein Auto in die Waschanlage zu fahren. Laut einer aktuellen Umfrage ist die Mehrheit der Deutschen nämlich gegen ein Waschverbot am Sonntag.

Die meisten Autofahrer möchten auch am Sonntag ihren Wagen in die Waschanlage fahren dürfen. In einer repräsentativen Umfrage für den Tankstellenbetreiber Aral sprachen sich 56 Prozent der Befragten gegen ein Autowaschverbot am Sonntag aus. Es gilt in einigen Bundesländern und Kommunen, wie Aral mitteilte.

"Die Arbeitsbelastung der Menschen ist generell gestiegen, und vielen Autofahrern fehlt oft die Zeit, ihr Fahrzeug an Werktagen zu waschen", erklärte Ralph Sikora von Aral. Falle das sonntägliche Waschverbot bundesweit weg, verteile sich der Bedarf an Autowäsche-Angeboten auf sieben Wochentage. Das führe zu kürzeren Warteschlangen, sichererem Einkommen für Waschanlagenbetreiber und weniger Wasch-Tourismus in EU-Nachbarländer.

Waschverbot nicht einheitlich geregelt

Das Waschverbot an Sonntagen ist zwischen den Bundesländern nicht einheitlich geregelt. Es fällt unter die Arbeitsverbote des Sonn- und Feiertagsgesetzes und gilt laut Aral in Baden-Württemberg, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. In Bayern und Hessen entscheidet demnach die Kommune. Aral betreibt an vielen seiner Tankstellen eigene Waschanlagen.

AFP

Autowäsche

Wer sein Auto liebt, der pflegt es auch. Baumharz oder Vogeldreck sehen nicht nur eklig aus, sondern schaden auch dem Lack. Deswegen sollten Autofahrer ein paar Tipps beachten.

Schäumen, polieren und saugen - viele Männer entwickeln oft eine große Leidenschaft: die Autowäsche. Die Liebe zur Sauberkeit hat sogar noch einen

Einfluss auf die Hormone

und zwar einen sehr positiven.

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Lamborghini Veneno Roadster
Die Wahl der Farben ist wohl eine Frage der Emotion. Gerade beim Auto. Wer fährt welche Farbe und wie wirkt sie? Der Aspekt Sicherheit spielt für den Käufer keine große Rolle mehr. Rot gilt als Signalfarbe wirkt frech und sportlich. Allerdings nimmt das menschliche Auge Rot in der Dämmerung kaum war. © Lamborghini
Mazda3
Rot ist jedoch die ideale Auto-Farbe für Leute die aufallen möchten. Der Fahrer ist impulsiv und kontaktfreudig. Auch legt er sich gerne mal an und trägt Zweikämpfe aus. © Mazda
Auto Farbe Lack
Je nach Dunkelheit des Grau (von silbergrau bis graphit) setzt sich die Farbe schwer gegen die Straße ab. Die Entfernung eines grauen Wagens wird leicht überschätzt. Daher sind graue Fahrzeuge häufig in Unfälle verwickelt.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Die Farbe Silber verspricht Sinn für Stil. Doch wer diese Farbe wählt, hält sich auch für etwas Besseres.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Gelb ist wohl die auffälligste Farbe im Straßenverkehr und wirkt auch in der Dämmerung. Wer auch im Leben nicht übersehen werden will, wählt gelb. Der strahlende Ton ist etwas für Individualisten und Optimisten.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Babyblau und Hellblau wirken leicht und lassen manche schweren Modelle jedoch auch weniger stabil wirken.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Ein zuverlässiger und vorausschauender Typ bevorzugt Hellblau. Der Fahrer gilt als Team-Player, doch leider auch als phantasielos. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Vornehm, frisch und dynamisch - das steht für Blau. Die perfekte Wahl für eine Diplomaten-Karossen oder ein Dienstfahrzeug. Denn Blau wirkt etwas weniger erhaben als Schwarz. Charakter des Fahrers bzw. Chauffeurs: Team-Player, doch leider auch phantasielos. © Hersteller
BMW Z4
Braun steht für Bourgeoisie: Die Töne gelten als undynamisch und bürgerlich. Vielleicht liegen die Brauntöne deshalb bei Fahrern der höheren Preisklasse im Trend.  © BMW
Auto Farbe Lack
Dunkles Orange, Rostbraun, Schwarzbraun und das Gold der Erde strahlen dagegen Sicherheit und Wohlgefühl aus.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Beige ist besonders in der Nacht leicht erkennbar. Die Farbe wird als leicht, sportlich und auch fromvergrößernd wahrgenommen. Der Farbpsychologen beschreibt den Fahrer jedoch als introvertiert mit einer Neigung zu Depressionen. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Schwarz verleiht einem Wagen mehr Gewicht, Vornehmheit und Seriösität. Der Fahrer gilt als autoritär, selbstbewußt, ehrgeizgetriebener Erfolgsmensch. Die Farbe demonstriert Macht, doch verzichtet der Fahrer auch mal großzügig auf die Vorfahrt. © Hersteller
Caterham Aero Seven
Der Fahrer ist auf alle Fälle kontaktfreudig, löst sich vom Statusdenken und ist offen für Neues. © Caterham
Grün gilt als sicher, leicht und naturfroh. Es ist eine echte Sommerfarbe, denn im Winter kann hellgrün auch giftig wirken. 
Grün gilt als sicher, leicht und naturfroh. Es ist eine echte Sommerfarbe, denn im Winter kann hellgrün auch giftig wirken.  © Auto-Medienportal.Net
Auto Farbe Lack
Weiße Autos werden bei jeder Witterung gesehen, doch wirken weiße Modelle leichter. Der Fahrer gilt als unauffällig, sensibel, zurückhaltend und pflichtbewusst. Sie waschen häufig ihre Wagen und beachten die Straßenverkehrsordnung. © Hersteller
Jaguar XJR
Mehr zum Thema Farbe, Wirkung und die Charaktereigenschaft des Fahrer finden Sie im Internet unter www.farbeundleben.de © Jaguar

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