Für Schloss bis zu zehn Prozent des Fahrradpreises berechnen

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Selbst wenn man das Fahrrad nur kurz abstellt, sollte man es abschließen. Foto: Ralf Hirschberger

Welches Schloss schützt das Fahrrad am besten? Und wie viel Geld muss man dafür auf den Tisch legen? Nicht zu wenig, sagen Experten. Das zahlt sich aus.

München (dpa/tmn) - Beim Fahrradschloss-Kauf dürfen Radler nicht zu sehr knausern. Darauf weist der Tüv Süd hin. Als Faustregel gilt: Fünf bis zehn Prozent des Radpreises sollte man in das passende Schloss investieren. Bügel- und Faltschlösser sind den Experten zufolge die sichersten.

Bei günstigen Bügelschlössern könne der Schlosskörper allerdings eine Schwachstelle sein, weil dieser mitunter leicht aufzubrechen ist. Absolut diebstahlsicher sei kein Schloss, so der Tüv Süd. Manche halten den Versuchen der Langfinger aber länger stand oder erfordern genaueres Wissen, um sie zu knacken - das macht sie sicherer.

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