Im Lamborghini

Mann rast mit 200 km/h auf Autobahn und hat dafür kuriose Begründung

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Ein Mann raste mit seinem Lamborghini Aventador über eine französische Autobahn. Als die Polizei in stoppte, bekam sie eine merkwürdige Ausrede zu hören. (Symbolbild)

Die Polizei in Südfrankreich stoppt einen Raser, der mit 200 km/h auf der Autobahn unterwegs ist. Seine Begründung für die Geschwindigkeitsüberschreitung klingt kurios.

Ein britischer Geschäftsmann hatte für die Polizeibeamten, die ihn aufgrund seiner Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Autobahn stoppten, eine äußerst kuriose Ausrede parat: Sein Bein hätte sich auf dem Gaspedal verklemmt.

Lamborghini-Fahrer mit kurioser Ausrede sorgt für Skepsis

Der 43-Jährige trägt am linken Bein eine Prothese und hat sich nach eigenen Aussagen an den Pedalen seines feuerroten Lamborghini Aventador verheddert, während er auf der Autobahn unterwegs war. Dabei wurde er mit 200 km/h von einer Blitzerfalle in der Nähe von Saulce-sur-Rhône erwischt, woraufhin Polizeibeamte ihn stoppten. Er befand sich auf dem Weg nach Monaco, um an einer Rallye teilzunehmen.

Ein Sprecher der Polizei erklärte laut dem Online-Portal The Sun: "Der Fahrer berichtete zunächst, dass es einen Defekt gab, aber ein Mechaniker prüfte das Fahrzeug - es war alles in Ordnung." Deshalb musste der Geschäftsmann 750 Euro Bußgeld bezahlen und darf sechs Monate lang nicht mehr in Frankreich fahren.

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Das hielt den Briten jedoch nicht davon ab, sich nach Monaco zu begeben, um dort an der Rallye teilzunehmen, wie sein Instagram-Account "supercaroneleg" den Anschein macht. Dort postete er mehrere Bilder seines rund 336.000 Euro teuren Lamborghini und anderer Supercars und berichtete von "aufregenden Tagen" in Monte Carlo.

Video: Video: Autobahn - die verschiedenen Rasertypen

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Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen. © Kreispolizeibehörde Viersen
Die Raser-Taube hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können.
Die "Raser-Taube" hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können. © Stadt Bocholt
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen. © Polizei Essen
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden. © Polizei Dortmund
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen.
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen. © Polizei Dortmund
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
Kurioses Blitzer-Bild: Pferd von Radarfalle geblitzt.
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Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei Aachen
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