Mercedes A-Klasse nun für alle mit E-Motor

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Die nächste A-Klasse soll als Elektrovariante nicht mehr nur ausgewählten Kunden angeboten werden - so wie es bei der aktuellen Version E-Cell, hier im Bild, der Fall ist.

Bis jetzt konnten nur ausgewählte Kunden die A-Klasse von Mercedes mit Elektromotor bestellen. Das soll sich ändern: Die Stuttgarter wollen die nächte Generation regulär als Elektroauto anbieten. 

Die batteriebetriebene Version des Kompaktmodells soll so selbstverständlich beim Händler stehen wie heute Benziner und Diesel. Das kündigte Daimler-Projektleiter Jürgen Schenk in Stuttgart an.

Familien Mercedes unter Strom

Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
Das familientaugliche Elektroauto für die Stadt: Der Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell - kompakter Fünfsitzer mit mehr als 200 Kilometern Reichweite. © Mercedes Benz
Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
500 Exemplare der neuen A-Klasse E-Cell werden ab Herbst 2010 in Rastatt gebaut. Die Stromspeicher sind platzsparend und sicher im Fahrzeugunterboden platziert. © Mercedes Benz
Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
Die Batterien der A-Klasse E-CELL können sowohl an öffentlichen Ladestationen als auch an haushaltsüblichen Steckdosen aufgeladen werden. Am einphasigen 230-Volt-Netz werden ca. 8 Stunden Ladezeit benötigt, um eine Reichweite von 100 Kilometern (NEFZ) zu erzielen. Beim Laden an einer Wallbox oder Ladestation steht diese Distanz bereits nach 3 Stunden zur Verfügung. © Mercedes Benz
Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
Der Elektromotor leistet 95 PS (70 kW) und besitzt einem hohen Dreh­moment von 290 Nm. © Mercedes Benz
Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
Fünf Türen, fünf Sitzplätze hat die Elektro A-Klasse das gleiche Kofferraumvolumen wie die A-Klasse mit Verbrennungsmotor. © Mercedes Benz
Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
Als Stromspeicher kommen zwei leistungsstarke Lithium-Ionen Batterien mit Hochvolt-Technik zum Einsatz. © Mercedes Benz
Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
Sobald das Ladekabel mit der Steckdose verbunden ist, schaltet sich automatisch die Wegfahrsperre des Fahrzeugs ein. © Mercedes Benz
Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
Die Elektronik an Bord der A-Klasse E-CELL bietet die Möglichkeit, den Ladevor­gang aktiv zu steuern. Parkt das Elektroauto beispielsweise für längere Zeit, kann das Nachladen in Zeiträume mit preiswerterem Stromangebot, vorzugsweise in die Nacht, gelegt werden. © Mercedes Benz
Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
Serienmäßige Highlights: BI-Xenon Scheinwerfer, Comand Aps, Parkassistent für automatisches Einparken und Klimatisierungsautomatik. © Mercedes Benz
Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
Nach der B-Klasse F-Cell mit Brennstoffzelle bringt Mercedes-Benz mit der neuen A-Klasse E-Cell jetzt sein zweites unter Serienbedingungen ge­fertigtes Elektroauto auf die Straße. © Mercedes Benz

Als Antrieb setzt Daimler laut Schenk auf die Technik, die zurzeit in der aktuellen A-Klasse E-Cell erprobt wird. Ihr Elektromotor kommt auf maximal 70 kW/95 PS und beschleunigt in 5,5 Sekunden auf Tempo 60. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt. Gespeist wird der Antrieb aus zwei Lithium-Ionen-Blöcken im Wagenboden, die eine Kapazität von 36 Kilowattstunden (kWh) haben. Damit soll eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern möglich sein. Die leeren Akkus sind nach rund 16 Stunden an der Steckdose wieder aufgeladen.

Elektro Smart im Großstadtdschungel

Elektro Smart Plaug in
Elektro Smart im Großstadtdschungel © Hersteller
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Im Testbetrieb hat sich die aktuelle A-Klasse als Elektroauto laut Daimler bislang bewährt. Dennoch werde die Neuauflage des Wagens nicht gleich zum erwarteten Serienstart 2012 als elektrifizierte Version angeboten, sagte Schenk. Sein Hauptaugenmerk lege Daimler zunächst auf den Elektro-Smart, der von 2012 an in einer fünfstelligen Jahresauflage produziert werden soll. Bisher hatte der Hersteller nur eine Testflotte von insgesamt 1500 Fahrzeugen bis Ende 2011 avisiert.

dpa

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