Keine anderen Modelle betroffen

Mercedes: Entwarnung nach A-Klasse-Rückruf

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Bei der A-Klasse gab es Probleme mit dem Airbag.

Stuttgart - Nach dem Rückruf der neuen A-Klasse gibt der Autobauer Daimler Entwarnung für andere Fahrzeuge. Weitere Modelle von Mercedes-Benz sind offenbar nicht betroffen.

Ein Sprecher gab am Mittwoch Entwarnung für andere Modelle. Die Stuttgarter hatten zuvor Tausende Kompaktwagen wegen Problemen mit dem Beifahrer-Airbag zurück in die Werkstatt beordern müssen. Nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) sind deutschlandweit 6174 Autos betroffen. Weltweite Zahlen nannte Daimler nicht.

Erst Anfang des Monats hatte BMW wegen defekter Beifahrer-Airbags 220 000 Autos seiner 3er-Reihe zurückrufen müssen. Die fehlerhaften Bauteile des japanischen Zulieferers Takata hatten bereits bei Toyota, Nissan und Honda einen Massenrückruf ausgelöst. Im aktuellen Fall ist Takata nach dpa-Informationen allerdings nicht der Zulieferer.

Die gehäuften Fälle deuten nach Ansicht eines Experten auch auf ein strukturelles Problem in der Autobranche hin. „Wir haben eine Wertschöpfungsverlagerung zu den Zulieferern“, sagte Branchenkenner Stefan Bratzel von der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa.

Zulieferer spezialisierten sich häufig auf einzelne Komponenten, die sie in Massen herstellen und dadurch günstiger anbieten könnten. „Natürlich ist das immer auch ein Damoklesschwert, weil diese Komponenten nicht nur in einem, sondern in einer Vielzahl von Modellen eingesetzt werden.“

Die Probleme in der jüngeren Vergangenheit seien auch eine Folge des zunehmenden Drucks auf die Zulieferer, meint der Experte. „Preis- und Zeitdruck - der nimmt natürlich zu. Wenn ich den habe, kann auch mal eher etwas passieren.“

Daimlers Zusammenarbeit mit dem verantwortlichen Zulieferer ist indes noch in der Schwebe. Ob sich die Stuttgarter weiter von ihm beliefern lassen, komme darauf an, wie schwerwiegend man den Fehler einstufe, sagte ein Sprecher. „Das wird entschieden, wenn der ganze Fall abgeschlossen ist.“

Die Stuttgarter hatten wegen Problemen mit dem Beifahrer-Airbag alle Modelle der neuen A-Klasse zurückrufen müssen, die zwischen Juni und Dezember 2012 produziert worden waren. Die neue A-Klasse gilt als großer Hoffnungsträger der Schwaben und war kürzlich runderneuert worden.

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Lamborghini Veneno Roadster
Die Wahl der Farben ist wohl eine Frage der Emotion. Gerade beim Auto. Wer fährt welche Farbe und wie wirkt sie? Der Aspekt Sicherheit spielt für den Käufer keine große Rolle mehr. Rot gilt als Signalfarbe wirkt frech und sportlich. Allerdings nimmt das menschliche Auge Rot in der Dämmerung kaum war. © Lamborghini
Mazda3
Rot ist jedoch die ideale Auto-Farbe für Leute die aufallen möchten. Der Fahrer ist impulsiv und kontaktfreudig. Auch legt er sich gerne mal an und trägt Zweikämpfe aus. © Mazda
Auto Farbe Lack
Je nach Dunkelheit des Grau (von silbergrau bis graphit) setzt sich die Farbe schwer gegen die Straße ab. Die Entfernung eines grauen Wagens wird leicht überschätzt. Daher sind graue Fahrzeuge häufig in Unfälle verwickelt.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Die Farbe Silber verspricht Sinn für Stil. Doch wer diese Farbe wählt, hält sich auch für etwas Besseres.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Gelb ist wohl die auffälligste Farbe im Straßenverkehr und wirkt auch in der Dämmerung. Wer auch im Leben nicht übersehen werden will, wählt gelb. Der strahlende Ton ist etwas für Individualisten und Optimisten.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Babyblau und Hellblau wirken leicht und lassen manche schweren Modelle jedoch auch weniger stabil wirken.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Ein zuverlässiger und vorausschauender Typ bevorzugt Hellblau. Der Fahrer gilt als Team-Player, doch leider auch als phantasielos. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Vornehm, frisch und dynamisch - das steht für Blau. Die perfekte Wahl für eine Diplomaten-Karossen oder ein Dienstfahrzeug. Denn Blau wirkt etwas weniger erhaben als Schwarz. Charakter des Fahrers bzw. Chauffeurs: Team-Player, doch leider auch phantasielos. © Hersteller
BMW Z4
Braun steht für Bourgeoisie: Die Töne gelten als undynamisch und bürgerlich. Vielleicht liegen die Brauntöne deshalb bei Fahrern der höheren Preisklasse im Trend.  © BMW
Auto Farbe Lack
Dunkles Orange, Rostbraun, Schwarzbraun und das Gold der Erde strahlen dagegen Sicherheit und Wohlgefühl aus.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Beige ist besonders in der Nacht leicht erkennbar. Die Farbe wird als leicht, sportlich und auch fromvergrößernd wahrgenommen. Der Farbpsychologen beschreibt den Fahrer jedoch als introvertiert mit einer Neigung zu Depressionen. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Schwarz verleiht einem Wagen mehr Gewicht, Vornehmheit und Seriösität. Der Fahrer gilt als autoritär, selbstbewußt, ehrgeizgetriebener Erfolgsmensch. Die Farbe demonstriert Macht, doch verzichtet der Fahrer auch mal großzügig auf die Vorfahrt. © Hersteller
Caterham Aero Seven
Der Fahrer ist auf alle Fälle kontaktfreudig, löst sich vom Statusdenken und ist offen für Neues. © Caterham
Grün gilt als sicher, leicht und naturfroh. Es ist eine echte Sommerfarbe, denn im Winter kann hellgrün auch giftig wirken. 
Grün gilt als sicher, leicht und naturfroh. Es ist eine echte Sommerfarbe, denn im Winter kann hellgrün auch giftig wirken.  © Auto-Medienportal.Net
Auto Farbe Lack
Weiße Autos werden bei jeder Witterung gesehen, doch wirken weiße Modelle leichter. Der Fahrer gilt als unauffällig, sensibel, zurückhaltend und pflichtbewusst. Sie waschen häufig ihre Wagen und beachten die Straßenverkehrsordnung. © Hersteller
Jaguar XJR
Mehr zum Thema Farbe, Wirkung und die Charaktereigenschaft des Fahrer finden Sie im Internet unter www.farbeundleben.de © Jaguar

dpa

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