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Mehr Leistung und Luxus

Porsche bringt 911 Turbo S als "Exklusive Series"

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Gelbgoldene Träume für Autofahrer mit dem nötigen Kleingeld: Porsche bringt den 911 Turbo S als "Exclusive Edition" mit mehr Leistung und mehr Luxus heraus. Foto: Porsche/dpa-tmn

607 PS und viel Sonderausstattung - das bietet der 911 Turbo S "Exclusive Series". Wer einen haben will, muss aber schnell sein. Es wird nur 500 Exemplare geben.

Porsche bringt den 911 Turbo S jetzt auch in einer "Exclusive Series" heraus. Dabei steigert der Autohersteller nicht nur die Leistung des 3,8 Liter großen Boxer-Motors.

Porsche erweitert auch die Serienausstattung, modifiziert das Design - und erhöht den Preis. Das in einer Kleinserie von 500 Exemplaren lieferbare Editionsmodell kostet dem Unternehmen in Stuttgart zufolge mindestens 259.992 Euro. Damit ist es rund 55 000 Euro teurer als der konventionelle Turbo S.

Porsche 911 Turbo S "Exclusive Series": Deutliches Plus an Leistung

Dafür gibt es vor allem mehr Leistung: 446 kW/607 PS statt 427 kW/580 PS. Der Sechszylinder im Heck entwickelt aber wie bisher maximal 750 Nm und ermöglicht ähnliche Fahrleistungen wie das Serienmodell: Den Sprint von 0 auf 100 km/h absolviert er laut Porsche in 2,9 Sekunden, das Spitzentempo gibt der Hersteller mit 330 km/h an. Auch Verbrauch (9,1 Liter) und CO2-Ausstoß (212 g/km) bleiben identisch.

Weitgehend von Hand veredelt, erkennt man den 911 Turbo S "Exclusive" an seiner goldgelben Lackierung, neuen Anbauteilen aus Karbon sowie den mit goldgelben Zierlinien versehenen schwarzen 20-Zoll-Rädern. Innen ist der Wagen ebenfalls in Schwarz und Goldgelb gehalten.

Passende Uhr zum Auto

Mit den 259.992 Euro ist das Geldausgeben aber noch nicht vorbei. Wer einen 911 dieser "Exclusive Series" bestellt, dem verkauft Porsche auch noch zwei exklusive Extras: Für 9950 Euro gibt es erstmals eine passend zu Auto gestaltete Uhr von Porsche Design und für weitere 5474 Euro ein maßgeschneidertes Gepäckset in den Farben des Autos.

Die verkannte Größe - 40 Jahre Porsche 928

Augen auf beim 928-Kauf: Der 928 mit den charakteristischen Klappscheinwerfern gilt bei Experten verglichen mit dem 911 als komplizierte Konstruktion. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn
Augen auf beim 928-Kauf: Der 928 mit den charakteristischen Klappscheinwerfern gilt bei Experten verglichen mit dem 911 als komplizierte Konstruktion. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn  © Thomas Geiger
Transaxle-Bauweise: Der Motor ist vorn, das Getriebe und das Differenzial liegen an der Hinterachse. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn
Transaxle-Bauweise: Der Motor ist vorn, das Getriebe und das Differenzial liegen an der Hinterachse. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn  © Thomas Geiger
Mehr Platz als je zuvor bot der 928 im Fond - zumindest für einen Porsche. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn
Mehr Platz als je zuvor bot der 928 im Fond - zumindest für einen Porsche. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn  © Thomas Geiger
Neues Kraftwerk: Der 928 greift erstmals bei Porsche auf einen wassergekühlten V8 unter der Fronthaube zurück. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn
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Neuer Luxus: Technische Finessen bot der 928 auch im Innenraum, etwa mit einem gekühltem Handschuhfach. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn
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Neue Linie aus Zuffenhausen: Eine lange Haube und ein bootsförmiges Heck kennzeichnen den sportlichen Reisesportwagen bei seinem Debüt 1977. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn
Neue Linie aus Zuffenhausen: Eine lange Haube und ein bootsförmiges Heck kennzeichnen den sportlichen Reisesportwagen bei seinem Debüt 1977. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn  © Thomas Geiger
Elfer-Ersatz: Ursprünglich sollte der Porsche 928 auch den 911 ablösen. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn
Elfer-Ersatz: Ursprünglich sollte der Porsche 928 auch den 911 ablösen. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn  © Thomas Geiger

dpa/tmn

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