Kuriose Begründung

Raser mit 215 km/h unterwegs - seine Begründung sorgt für Kopfschütteln

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In Österreich hat es ein Fahrer mit der Geschwindigkeit ziemlich übertrieben - aus einem kuriosen Grund.

Ein Mann aus Österreich wurde mit einer Geschwindigkeit von satten 215 km/h von der Polizei aus dem Verkehr gezogen - seine Begründung ist kurios.

Am Sonntagmorgen (17. Februar 2019) stoppte eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung Niederösterreich einen 23-jährigen Raser.

Raser mit 215 km/h unterwegs - das ist seine Begründung

Der junge Mann war mit 215 km/h auf der Westautobahn (A1) bei Markersdorf (Bezirk St. Pölten-Land) Richtung Linz unterwegs gewesen. Obendrein hielt er nur 33 Meter Abstand zum Pkw, der vor ihm fuhr - bei dem es sich auch noch um einen Organtransport handelte.

Als die Beamten ihn zur Rede stellten, gab er an, auf dem Weg nach Deutschland zu sein: Dort müsse er zu einem Heiratsantrag. Nun wird der Raser bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.

Lesen Sie auch: Raser mit Rekordtempo erwischt - jetzt drohen vier Jahre Haft. Oder: Polizisten sprachlos: Bei diesem Blitzer-Foto stimmt was nicht.

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Galerie der Schande: Polizei stellt Unfallgaffer bloß

Keinen Anstand zeigten zahlreiche Auto- und Lkw-Fahrer auf der A1.
Keinen Anstand zeigten zahlreiche Auto- und Lkw-Fahrer auf der A1. © Polizei Dortmund
Ohne Hemmungen hielten sie mit dem Smartphone auf die Unfallstelle drauf.
Ohne Hemmungen hielten sie mit dem Smartphone auf die Unfallstelle drauf. © Polizei Dortmund
Dabei nahmen sie weitere Unfälle in Kauf.
Dabei nahmen sie weitere Unfälle in Kauf. © Polizei Dortmund
Die Polizei Dortmund hatte genug und fotografierte die Gaffer.
Die Polizei Dortmund hatte genug und fotografierte die Gaffer. © Polizei Dortmund
Rund 50 Gaffer hat die Polizei abgelichtet.
Rund 50 Gaffer hat die Polizei abgelichtet. © Polizei Dortmund
Auf die Gaffer dürften nun harte Strafen zukommen.
Auf die Gaffer dürften nun harte Strafen zukommen. © Polizei Dortmund

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