Top Geländewagen

Das sind die „Allradautos des Jahres 2017“

Land Rover Defender 90 SW „Allradautos des Jahres 2017“.
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„Allrad-Klassiker 2017“ ist der Land Rover Defender.
Ford Ranger ist „Allradautos des Jahres 2017“.
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Sonderpreis für das modernste Connectivity-System aller Pick-ups heimste der Ford Ranger bei der Wahl zum „Allradautos des Jahres 2017“ ein.
Suzuki Ignis wurde für sein modernes und mutiges Design mit einem Sonderpreis bei der Wahl zum „Allradautos des Jahres 2017“ ausgezeichnet.
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Der Suzuki Ignis wurde für sein modernes und mutiges Design mit einem Sonderpreis bei der Wahl zum „Allradautos des Jahres 2017“ ausgezeichnet.
Volkswagen Multivan: Das sind die „Allradautos des Jahres 2017“.
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Volkswagen Multivan gehört zu den „Allradautos des Jahres 2017“.
Range Rover Evoque Cabriolet gehört zu den  „Allradautos des Jahres 2017“.
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Range Rover Evoque Cabriolet „Allradautos des Jahres 2017“.
Porsche 911 Carrera 4 GTS gehört zu den „Allradautos des Jahres 2017“.
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Porsche 911 Carrera 4 GTS gehört zu den „Allradautos des Jahres 2017“.
Das sind die „Allradautos des Jahres 2017“.
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Alfa Romeo Giulia gehört zu den „Allradautos des Jahres 2017“.
BMW 5er „Allradautos des Jahres 2017“.
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BMW 5er gehört zu den „Allradautos des Jahres 2017“.

Die beliebtesten Allradautos 2017 stehen fest. 195 Fahrzeuge mit 4x4 Antrieb in verschiedenen Kategorien standen zur Wahl. Das sind die Gewinner.

Die Leser von „Auto Bild Allrad“ haben unter allen offiziell in Deutschland angebotenen Fahrzeuge mit Vierradantrieb die „Allradautos des Jahres“ gekürt. 

195 Modelle in zehn Kategorien standen zur Wahl. Zudem wurden drei Sonderpreise vergeben: „Allrad-Klassiker 2017“ ist demnach der Land Rover Defender, der Preis für das modernste Connectivity-System aller Pick-ups ging an das Sync 3 im Ford Ranger und der Suzuki Ignis wurde für sein modernes und mutiges Design ausgezeichnet. Einen Fahrbericht vom Suzuki Ignis lesen Sie hier bei tz.de.

Geländewagen bis 30.000 Euro

Bei der Leserwahl holte sich der Volkswagen Tiguan den ersten Platz bei den Geländewagen und SUV bis 30.000 Euro, die Importwertung entschied hier der Skoda Kodiaq für sich.

Geländewagen bis 50.000 Euro 

In der Preisklasse bis 50.000 Euro gewannen der Audi Q5 (Gesamtsieger) und der Jeep Wrangler (Importsieger), in der Kategorie Geländewagen und SUV über 50.000 Euro gingen die Trophäen an die G-Klasse von Mercedes-Benz und an den Volvo XC90.

Crossover und Hybrid

Die Crossover-Wertung entschieden der Audi A6 Allroad Quattro und der Volvo V90 Cross Country für sich, bei den Hybridautos hatten der BMW i8 und der Tesla Model X die Nase vorn und bei den Pick-ups der VW Amarok und der Toyota Hilux. 

Skoda stellte mit dem Superb nicht nur den Import-, sondern auch den Gesamtsieger bei den Allrad-Pkw bis 40.000 Euro. In der Preisklasse darüber gingen die ersten Plätze an den BMW 5er und den Alfa Romeo Giulia. Die Kategorie „Sportwagen, Coupés und Cabrios“ gewannen der Porsche 911 und der Range Rover Evoque Cabrio, bei den Vans und Bussen siegten der VW Multivan und der Seat Alhambra. 

„Allradautos des Jahres 2017“

  • Land Rover Defender 90 SW
  • Ford Ranger
  • Suzuki Ignis
  • Volkswagen Tiguan
  • Skoda Kodiaq

Kodiaq: Das ist das erste SUV von Skoda

Erste Fotos vom neuen Skoda Kodiaq.
Der Skoda Kodiaq ist los. Der erste Geländewagen aus Tschechien soll schon ab 25.000 Euro zu haben sein. © Skoda
Erste Fotos vom neuen Skoda Kodiaq.
Der Skoda Kodiaq ist los. Der erste Geländewagen aus Tschechien soll schon ab 25.000 Euro zu haben sein. © Skoda
Erste Fotos vom neuen Skoda Kodiaq.
Der Skoda Kodiaq ist los. Der erste Geländewagen aus Tschechien soll schon ab 25.000 Euro zu haben sein. © Skoda
Erste Fotos vom neuen Skoda Kodiaq.
Der Skoda Kodiaq ist los. Der erste Geländewagen aus Tschechien soll schon ab 25.000 Euro zu haben sein. © Skoda
Erste Fotos vom neuen Skoda Kodiaq.
Der Skoda Kodiaq ist los. Der erste Geländewagen aus Tschechien soll schon ab 25.000 Euro zu haben sein. © Skoda
Erste Fotos vom neuen Skoda Kodiaq.
Der Skoda Kodiaq ist los. Der erste Geländewagen aus Tschechien soll schon ab 25.000 Euro zu haben sein. © Skoda
Erste Fotos vom neuen Skoda Kodiaq.
Der Skoda Kodiaq ist los. Der erste Geländewagen aus Tschechien soll schon ab 25.000 Euro zu haben sein. © Skoda
Erste Fotos vom neuen Skoda Kodiaq.
Der Skoda Kodiaq ist los. Der erste Geländewagen aus Tschechien soll schon ab 25.000 Euro zu haben sein. © Skoda
Erste Fotos vom neuen Skoda Kodiaq.
Der Skoda Kodiaq ist los. Der erste Geländewagen aus Tschechien soll schon ab 25.000 Euro zu haben sein. © Skoda
Erste Fotos vom neuen Skoda Kodiaq.
Der Skoda Kodiaq ist los. Der erste Geländewagen aus Tschechien soll schon ab 25.000 Euro zu haben sein. © Skod a
Erste Fotos vom neuen Skoda Kodiaq.
Der Skoda Kodiaq ist los. Der erste Geländewagen aus Tschechien soll schon ab 25.000 Euro zu haben sein. © Skoda
Erste Fotos vom neuen Skoda Kodiaq.
Der Skoda Kodiaq ist los. Der erste Geländewagen aus Tschechien soll schon ab 25.000 Euro zu haben sein. © Skoda
Erste Fotos vom neuen Skoda Kodiaq.
Der Skoda Kodiaq ist los. Der erste Geländewagen aus Tschechien soll schon ab 25.000 Euro zu haben sein. © Skoda
Erste Fotos vom neuen Skoda Kodiaq.
Der Skoda Kodiaq ist los. Der erste Geländewagen aus Tschechien soll schon ab 25.000 Euro zu haben sein. © Skoda
Erste Fotos vom neuen Skoda Kodiaq.
Der Skoda Kodiaq ist los. Der erste Geländewagen aus Tschechien soll schon ab 25.000 Euro zu haben sein. © Skoda
Erste Fotos vom neuen Skoda Kodiaq.
Der Skoda Kodiaq ist los. Der erste Geländewagen aus Tschechien soll schon ab 25.000 Euro zu haben sein. © Skoda
  • Audi Q5

Der neue Audi Q5 (Modell 2017).

  • Jeep Wrangler 75th Anniversary
  • Mercedes-Benz G-Klasse

Update für den Klassiker: Mercedes G-Klasse

Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse: Der neue Mercedes-AMG G 63 im "designo mysticbraun bright". © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Im AMG G 65 leistet der Zwölfzylinder statt 612 PS nun 630 PS bei einem Drehmoment von 1000 Nm. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Neben neuen Motoren gibt es ganz besondere Farben für sperrigen Geländewagen hier der AMG G-Klasse in "solarbeam". © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Gesteppte Nappa Ledersitze im Mercedes-AMG G 65. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Das edle Cockpit im Mercedes-AMG G 65. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Das 11,4-Zentimeter-Multifunktionsdisplay thront auf dem Armaturenbrett. © Mercedes
Mehr Power und Pepp für die Mercedes G-Klasse.
Das Cockpit im Mercedes G 350 d und G 500: Die Zeiger und Zifferblätter in den Rundinstrumenten sind neu gestaltet. © Mercedes
  • Volvo XC90 T8
  • Audi A6 Allroad Quattro
  • Volvo V90 Cross Country

Schneekönig: Volvo V90 Cross Country

Fotos und Details vom neuen Volvo V90 Cross Country (2017).
Beim neuen Volvo V90 Cross Country ist Allrad Serie.  © Volvo
Fotos und Details vom neuen Volvo V90 Cross Country (2017).
Der Volvo V90 Cross Country ist 4,94 Meter lang, 1,88 Meter breit und 1,48 Meter hoch. © Volvo
Fotos und Details vom neuen Volvo V90 Cross Country (2017).
Für den Volvo V90 Cross Country stehen vier Motoren zur Wahl: zwei Diesel und zwei Benziner mit einem Leistungsspektrum von 190 PS bis 320 PS.  © Volvo
Fotos und Details vom neuen Volvo V90 Cross Country (2017).
Serienmäßig hat der neue Volvo V90 Cross Country eine Bergabfahrthilfe an Bord. © Volvo
Fotos und Details vom neuen Volvo V90 Cross Country (2017).
Hoch hinaus will der Volvo V90 Cross Country: die Bodenfreiheit beträgt jetzt 210 Millimeter ( plus sechs Zentimeter). © Volvo
Fotos und Details vom neuen Volvo V90 Cross Country (2017).
Volvo V90 Cross Country. © Volvo
Fotos und Details vom neuen Volvo V90 Cross Country (2017).
Im Schnee fühlt sich der Volvo V90 Cross Country wohl. © Volvo
Fotos und Details vom neuen Volvo V90 Cross Country (2017).
Der Volvo V90 Cross Country im Abendlicht. © Volvo
Fotos und Details vom neuen Volvo V90 Cross Country (2017).
Volvo V90 Cross Country. © Volvo
Fotos und Details vom neuen Volvo V90 Cross Country (2017).
Volvo V90 Cross Country. © Volvo
  • BMW i8
  • Tesla Model X
  • Volkswagen Amarok V6
  • Toyota Hilux

Kultiviertes Arbeitstier: der neue Toyota Hilux

Toyota Hilux Pick-up Modell 2016.
Robust für jedes Gelände: Auch der neue Toyota Hilux macht sich gerne dreckig. © Toyota
Toyota Hilux Pick-up Modell 2016.
Doch beim neuen Hilux hat Toyota auch auf mehr Komfort geachtet.  © Toyota
Toyota Hilux Pick-up Modell 2016.
Der Toyota Hilux ist als Single, Extra und Double Cab zu haben. Der Pick-up ist 5,33 Meter lang, 1,80 Meter breit und mindestens 1,79 Meter hoch. © Toyota
Toyota Hilux Pick-up Modell 2016.
Neuer Look: Flache geschwungenen Scheinwerfer prägen beim Toyota Hilux die Front. Die Radhäuser wölben sich nach außen. © Toyota
Toyota Hilux Pick-up Modell 2016.
Meisterhaft: Die Ladefläche vom Toyota Hilux ist rund 1,64 Meter breit. © Toyota
Toyota Hilux Pick-up Modell 2016.
Neue Rückleuchten am Heck. © Toyota
Toyota Hilux Pick-up Modell 2016.
Kantiger ist die achte Generation. Typisch für den Hilux ist die bis an die vorderen Radhäuser gezogene Motorhaube © Toyota
Toyota Hilux Pick-up Modell 2016.
Robust für jedes Gelände: Toyota Hilux. © Toyota
Toyota Hilux Pick-up Modell 2016.
Robust für jedes Gelände: Toyota Hilux. © Toyota
Toyota Hilux Pick-up Modell 2016.
Robust für jedes Gelände: Toyota Hilux. © Toyota
Toyota Hilux Pick-up Modell 2016.
Robust für jedes Gelände: Toyota Hilux. © Toyota
Toyota Hilux Pick-up Modell 2016.
Robust für jedes Gelände: Toyota Hilux. © Toyota
Toyota Hilux Pick-up Modell 2016.
Mehr Komfort: das Cockpit im Toyota Hilux. © Toyota
Toyota Hilux Pick-up Modell 2016.
Neues Lenkrad-Design beim Toyota Hilux. © Toyota
Toyota Hilux Pick-up Modell 2016.
Zwölf LEDs an den Scheinwerfern setzen die Linie vom Kühlergrill beim neuen Toyota Hilux fort. © Toyota
Toyota Hilux Pick-up Modell 2016.
Robust, aber raffiniert: der neue Toyota Hilux. © Toyota
  • BMW 5er
  • Alfa Romeo Giulia
  • Porsche 911 Carrera 4 GTS
  • Range Rover Evoque Cabriolet
  • Seat Alhambra
  • Volkswagen Multivan

ampnet/jri/ml

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