Spritsparen und Sicherheit: Tipps für Automatikgetriebe

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Ein Automatikgetriebe ist oftmals deutlich komfortabler als traditionelle Schaltungen. Ein höherer Benzinverbrauch wird meist zu Unrecht befürchtet. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Wer zwischen Automatikgetriebe und Handschaltung entscheiden muss, misstraut oft der automatischen Variante. Befürchtet wird vor allem ein höherer Spritverbrauch. Dies ist meist jedoch unbegründet.

München (dpa/tmn) - Ein Automatikwagen bietet gegenüber Autos mit Schaltungsgetriebe einige Vorteile. Dennoch sollten Fahrer ein Paar Tipps beherzigen, um das volle Potenzial dieser Fortbewegungsart auskosten zu können.

Autos mit Automatik müssen keine Spritfresser sein. Mit Automatik seien die Fahrzeuge üblicherweise schwerer als mit manuellem Schaltgetriebe. Doch gerade auf der Autobahn könnten moderne Automatiken mit niedrigeren Touren den erhöhten Verbrauch mehr als ausgleichen. Darauf weist der ADAC hin.

Dazu tragen Getriebe mit bis zu neun Fahrstufen, aber auch Sparprogramme bei. Erfahrungen bei Fahrtrainings hätten laut ADAC gezeigt, dass viele Fahrer mit manuellem Schaltgetriebe erst bei hoher Tourenzahl schalten - oder es sogar ganz vergessen.

Der linke Fuß sollte bei Autos mit Automatik immer auf der entsprechenden Stütze ruhen. Das rät der Automobilclub von Deutschland (AvD). Gerade bei Fahrern, die oft zwischen Autos mit Automatik- und Schaltgetriebe wechseln, sei die unbewusste Verwechslungsgefahr groß. Der vermeintliche Kupplungstritt mit dem linken Fuß auf die Bremse führe dann oft zu Unfällen.

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