Diebstahlschutz

Autodiebe: Toyota rüstet auf und macht kurzen Prozess - mit Tränengas

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Toyota versteht keinen Spaß, wenn Autos geklaut werden.

Elektronische Wegfahrsperre oder Lenkradkralle: Sie sollen Autodiebstähle verhindern, aber scheitern immer wieder. Jetzt plant Toyota eine rabiatere Methode.

Die Autokonzerne arbeiten stetig daran, den Diebstahlschutz ihrer Fahrzeuge zu verbessern. Sie reichen von Alarmanlagen über die sogenannte Dreikreisunterbrechung bis hin zum PIN-Code. Letzterer ist allerdings nur in wenigen Modellen vorhanden.

Toyota-Modelle könnten sich bald mit Tränengas wehren

Trotzdem schaffen es Diebe immer wieder, Autos ohne Probleme zu klauen. Toyota hat offenbar genug davon und fährt schwerere Geschütze auf. Wie das britische Nachrichtenportal DailyMail berichtet, hat der japanische Autokonzern ein Patent für eine neue Diebesabwehr beantragt.

Das System soll erkennen können, wenn das Auto von Unberechtigten weggefahren werden soll. In diesem Fall füllt sich das Wageninnere mit Tränengas, um den vermeintlichen Dieb außer Gefecht zu setzen. Das Patent habe Toyota bereits im August 2018 beantragt und das zuständige United States Patent and Trademark Office hat es nun veröffentlicht.

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Was passiert bei Fehlfunktionen?

Wer eine Ladung Tränengas abbekommt und wer nicht, entscheidet der Autoschlüssel. Dieser sendet ein Signal an das System. Wird dieses vom Auto nicht empfangen und befindet sich jemand im Auto, wird das Gas freigesetzt.

Was auf den ersten Blick nach einem guten System klingt, hat offenbar aber viele Lücken. Was passiert, wenn man einkaufen geht und die Kinder im Wagen bleiben wollen? Wird der Nachwuchs als Gefahr gesehen und dem Tränengas ausgesetzt? Gefährlich dürfte auch eine Fehlfunktion werden. Fällt zum Beispiel während der Fahrt das Signal aus, ist ein Unfall programmiert.

Daher dürfte es fraglich bleiben, ob Toyota das System in dieser oder einer anderen Form überhaupt jemals umsetzen wird. Sollte es aber der Fall sein, kann sich der Autohersteller aber wohl in Zukunft auf so einige Gerichtsprozesse gefasst machen.

System kann auch anderweitig genutzt werden

Das Abwehrsystem kann laut Patent aber auch für harmlose Zwecke verwendet werden. Es kann beispielsweise anhand des Smartphones des Autobesitzers erkennen, wann er sich dem Fahrzeug nähert und einen wohlriechenden Duft im Wageninneren versprühen.

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anb

Mit neuen Fotos: Kuriose Blitzer-Bilder - Die verrücktesten Radarfotos

Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.  © Polizei Essen
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.  © Polizei Dortmund
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen.
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen.  © Polizei Dortmund
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.  © Polizei Dortmund
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Der Polizei entgeht nichts: Auch zu schnelle Vögel werden kontrolliert.  © Polizei
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Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt.  © Polizei Aachen
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Das Radarfoto, herausgegeben vom Landkreis Emsland, zeigt ein weißes Pferd auf dem Schullendamm in Meppen.  © dpa
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Zu schnell zum Einsatz: Ein Feuerwehrfahrzeug in Bad Mergentheim an der Blitzampel Schlossgartenstraße.  © 
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Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild.
Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild.  © Polizei
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Auch Fluggeräte im Visier: Ein Rettungshubschrauber ist womöglich zu schnell gelandet.  © mm
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Bäh, Bäh, mich schnappt ihr nicht! Beim Radarfoto streckt ein Rollerfahrer seine Zunge raus (2014)
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Raser auf Schienen.
Raser auf Schienen.  © mm
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen.
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen.  © mm
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Auch der Weihnachtsmann ist mit seiner Kutsche schon in einen Blitzer gerauscht (Archivfoto 2006). Allerdings hatte sich das Pferdegespann vorbildlich an das vorgeschriebene Tempolimit gehalten. Ein anderes Fahrzeug auf der Überholspur hatte die Radarfalle ausgelöst. Auf dem Foto ist der Raser vom Gespann jedoch vollkommen verdeckt.     © dpa
Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt.  © Polizei

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