Gefahr im Herbst

Was tun, wenn Wild die Fahrbahn kreuzt?

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In Waldgebieten mit Wildwechsel-Schildern sollten Autofahrer grundsätzlich langsam und aufmerksam fahren, rät die Polizei. Foto: Patrick Pleul

Mit der früher einsetzenden Dunkelheit steigt die Gefahr von Wildunfällen. Wie Autofahrer sich am besten verhalten, wenn sie auf heimische Tiere treffen, erklärt die Polizei.

Bad Schwalbach (dpa) - Mancherorts können sich Autofahrer via Navi oder App vor Wildwechsel warnen lassen. Doch was tun, wenn Reh oder Hirsch die Straße queren? Diese Tipps gibt die Polizei:

- In Waldgebieten mit Wildwechsel-Schildern grundsätzlich langsam und aufmerksam fahren. Insbesondere bei Nacht oder in der Dämmerung ist Vorsicht geboten. 

-Falls ein Reh, Hirsch oder Wildschwein am Fahrbahnrand auftaucht, die Geschwindigkeit verringern, Fernlicht abblenden und hupen. Langsam weiter fahren, denn wo eins ist, können weitere folgen. 

- Wenn Ausweichen nicht mehr möglich ist, nicht abrupt abbremsen oder das Lenkrad herumreißen, um nicht auf die Gegenfahrbahn zu gelangen oder von der Strecke abzukommen. 

- Nach einem Unfall an den Straßenrand fahren. Licht und Warnblinkanlage einschalten. Warnweste überziehen und Warndreieck aufstellen, anschließend die Polizei benachrichtigen. Das Tier nicht anfassen.

Tipps der Polizei

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