Einparken

Wie Autofahrer am besten rückwärts einparken

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Richtig einzuparken, ist nicht leicht. Schon die Startposition ist für das Manöver entscheidend. Foto: Hendrik Schmidt/dpa

Für viele eine Angstpartie: Rückwärts einparken gilt immer noch als eine der schwersten Disziplinen beim Autofahren. Doch wenige Grundregeln beachtet, lässt sich das Auto mit etwas Übung in die Parklücke manövrieren.

Essen (dpa/tmn) - Rückwärts einparken kann stressig sein. Vor allem, wenn das Manöver nicht auf Anhieb gelingen will und der nachrückende Verkehr ungeduldig wird. Die Tipps und Tricks aus der Fahrschule hat vielleicht nicht mehr jeder Autofahrer parat.

Doch gibt es einige Grundregeln, die das oft unübersichtliche und anstrengende Rückwärtsparken erleichtern, erklärt der Tüv Nord. Grundregel Nummer eins für die beste Einparktechnik beim Längseinparken: Etwa einen halben Meter parallel neben das Auto fahren, das vor der Parklücke steht - und am besten so, dass die Heckleuchten am parkenden Fahrzeug und die B-Säule am eigenen Fahrzeug auf gleicher Höhe sind. Dann das Lenkrad nach rechts drehen, damit die Vorderräder im richtigen Einparkwinkel stehen, erläutert die Prüforganisation.

Dann legen die Autofahrer den Rückwärtsgang ein, lassen die Kupplung langsam kommen. Über die Spiegel halten sie den Verkehr im Blick und fahren dann behutsam rückwärts. Wenn der eigene Stoßfänger am Heck des vorderen Fahrzeugs vorbeipasst, das Lenkrad nach links drehen und weiter in die Parklücke einfahren. Falls die Parkposition noch nicht ideal ist, etwas vor und zurück rangieren, damit die vor und hinter einem parkenden Fahrzeuge genug Platz haben, um ohne Probleme aus der Parklücke herauszufahren.

Als Faustregel sollte eine geeignete Parklücke etwa die 1,5- bis 2-fache Länge des eigenen Wagens haben. Ein Patentrezept für richtiges Einparken gebe es aber nicht. Es gilt: Übung macht den Meister.

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