Wolfgang Becker

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Zuletzt verfasste Artikel:

Einigkeit im Kaufbeurer Stadtrat für den Ausbau der Hüttenstraße

„Viele Bürger mitnehmen“

Einigkeit im Kaufbeurer Stadtrat für den Ausbau der Hüttenstraße

Kaufbeuren – Am Ende waren sich alle Fraktionen einig und äußerten sich zufrieden: Der Ausbau der Hüttenstraße kann nach erfolgter Anpassung der Pläne starten. Der Bauausschuss hatte in seiner letzten Sitzung die seitens der Verwaltung vorgelegte Planung zwar grundsätzlich positiv gesehen, nach intensiver Diskussion jedoch die Verwaltung mit der Einarbeitung von abweichenden Details beauftragt (wir berichteten).
Einigkeit im Kaufbeurer Stadtrat für den Ausbau der Hüttenstraße
Stadtplanung: Kaufbeuren diskutiert sein Urbanes Leben – mehr Grün und Blau für die Innenstadt

„Eine Stadt für alle“

Stadtplanung: Kaufbeuren diskutiert sein Urbanes Leben – mehr Grün und Blau für die Innenstadt

Kaufbeuren – Die Diskussionen um eine zukünftige Entwicklung der Innenstadt gehen schon viele Jahre und haben in letzter Zeit Fahrt aufgenommen. Zumal der Stadtrat im März diesbezüglich strategische Entscheidungen fällen will. Um die bestehenden Gespräche zu dieser Thematik zu bereichern, hatte die SPD unter dem Format „Roter Salon“ jüngst zu einer Gesprächsrunde eingeladen. Neben Kaufbeurens Baureferent Helge Carl waren Prof. Dr. Ing. Andrea Benze und Prof. Dr. Gerald Beck von der Hochschule München als Experten und Impulsgeber auf dem Podium. „Wir wollen eine Stadt für alle“, formulierte der Baureferent das Ziel.
Stadtplanung: Kaufbeuren diskutiert sein Urbanes Leben – mehr Grün und Blau für die Innenstadt
Bauausschuss Kaufbeuren: Unterschiedliche Meinungen zum Umbau der Hüttenstraße

Welcher Ausbau ist bürgerfreundlich?

Bauausschuss Kaufbeuren: Unterschiedliche Meinungen zum Umbau der Hüttenstraße

Kaufbeuren – Die desolate Hüttenstraße soll saniert werden. „Endlich“, werden viele Bürger im Stadtteil Neugablonz denken. Doch die nunmehr von der Verwaltung vorgelegte Planung stieß in der letzten Sitzung des Bauausschuss nicht nur auf Zustimmung. Grundsätzlich wurde die Planung zwar begrüßt, doch mit den Details der neuen, schmaler werdenden Straße konnten sich einige Räte nicht anfreunden, sodass eine Diskussion über mögliche Anpassungen entstand. Der gefundene Kompromiss mündete in einen Auftrag für die Verwaltung zur Anpassung der Pläne bis zur nächsten Sitzung des Stadtrats, der dann darüber entscheiden muss.
Bauausschuss Kaufbeuren: Unterschiedliche Meinungen zum Umbau der Hüttenstraße
Kaufbeurer Neujahrsempfang von Stadt und Bundeswehr – Thema Krieg dominiert

Aufatmen und Sorgen gleichermaßen

Kaufbeurer Neujahrsempfang von Stadt und Bundeswehr – Thema Krieg dominiert

Kaufbeuren – Der traditionelle Neujahrsempfang von Stadt und Bundeswehr fand nach drei Jahren wieder wie gewohnt in den Räumen des Offizierheimes an der Apfeltranger Straße statt. Sowohl in den Ansprachen des Standortältesten Oberst Martin Langer als auch bei Oberbürgermeister Stefan Bosse waren trotz Optimismus beim Blick in die Zukunft auch die Sorgen um die Ereignisse mit dem völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine herauszuhören. „Jahrzehnte in Frieden und Freiheit werden abgelöst durch keine Sicherheit in Europa und in Deutschland“, sagte der Oberst, und der OB stellte fest: „Nach zwei Corona-Jahren hätten wir alle nicht gedacht, dass ein imperialistischer Angriffskrieg in Europa uns neue, äußerst schwierige Zeiten bringen würde.“ Doch es gab auch positive Aussichten.
Kaufbeurer Neujahrsempfang von Stadt und Bundeswehr – Thema Krieg dominiert
Messe Bauplus 2023 zum 13. Mal in bewährter Form

Alles rund ums Bauen

Messe Bauplus 2023 zum 13. Mal in bewährter Form

Kaufbeuren – Die Bau- und Einrichtungsmesse Bauplus öffnet wie (vor Corona) gewohnt Anfang Februar in Kaufbeuren ihre Pforten. Zum 13. Mal findet die Fachmesse rund um das Bauen und Sanieren am 4. und 5. Februar mit etwa 80 Ausstellern statt.
Messe Bauplus 2023 zum 13. Mal in bewährter Form
Kaufbeuren unterschreibt EU-Charta

Gemeinsam für die Gleichstellung von Männern und Frauen

Kaufbeuren unterschreibt EU-Charta

Kaufbeuren – Mit einer Gegenstimme stimmte der Stadtrat auf Antrag aller Gruppierungen mit Fraktionsstatus für die Unterzeichnung der EU-Charta für die Gleichstellung von Männern und Frauen. Diese Charta wurde 2005 vom Rat der Gemeinden und Regionen Europas erarbeitet, ihr gehören 2.000 Kommunen aus 36 Ländern an. In Deutschland sind 52 Städte dabei, in Bayern bisher nur München, Nürnberg und Würzburg.
Kaufbeuren unterschreibt EU-Charta
Generationenwechsel im Corona KinoPlex

Nachfolger sieht langfristige Perspektive und investiert nachhaltig

Generationenwechsel im Corona KinoPlex

Kaufbeuren – Er ist jung, dynamisch und mutig: Die Rede ist vom neuen Mieter des Corona KinoPlex im Kaufbeurer Gewerbepark an der B12. Auch Günter Sobeck als Noch-Mieter bis Mitte 2023 ist mehr als zufrieden. Markus Geßl (33) ist der Sohn eines jahrzehntelangen Weggefährten von Sobeck aus der Kinobranche und wird ihm ab 1. Juli nachfolgen. Auch das ein Grund zur Freude bei KinoPlex-Eigentümer Josef Scheibel: „Es passt alles wunderbar. Damit ist der Standort des größten Multiplex-Kinos im Umkreis von 50 Kilometern auf lange Zeit gesichert!“ Neben der Übernahme der Ausstattung wird auch das Personal größtenteils übernommen.
Generationenwechsel im Corona KinoPlex
Demokratie als hohes Gut: Jahresabschlussansprache von Kaufbeurens OB Bosse

Letzte Stadtratssitzung des Jahres

Demokratie als hohes Gut: Jahresabschlussansprache von Kaufbeurens OB Bosse

Kaufbeuren – Corona verliere langsam seine Schrecken und lasse ein „Stück weit Normalität“ zu, doch nun tobe ein „schrecklicher Krieg“, der unser Land mit einer heftigen Krise erfasst habe, sagte Oberbürgermeister Stefan Bosse in der Abschlussansprache der letzten Stadtratssitzung. Auch Ernst Schönhaar (CSU) als Stadtrats­ältester ging auf die Folgen der Pandemie und des Krieges in der Ukraine für die Stadt Kaufbeu­ren ein.
Demokratie als hohes Gut: Jahresabschlussansprache von Kaufbeurens OB Bosse
Grünes Licht für Radfahrer

Stadtrat: Radfahren mit Auflagen in der Fußgängerzone erlaubt

Grünes Licht für Radfahrer

Kaufbeuren – Die Entscheidung im Stadtrat war zwar mehrheitlich, aber bei weitem nicht so klar gefasst wie im Umwelt­ausschuss. Dieser hatte jüngst mit zwei Gegenstimmen für eine ganztägige Freigabe zum Radfahren in der Fußgängerzone in Schrittgeschwindigkeit gestimmt (wir berichteten). Nunmehr hat auch der Stadtrat bei einer Mehrheit von 21 zu 13 Stimmen diesem Vorhaben zugestimmt. Allerdings mit einer Änderung: Die festgelegte Probezeit von einem Jahr entfällt. Der Rat entschied, dass der Versuch mit „engmaschiger Überwachung bei anderen Erkenntnissen“ jederzeit früher beendet werden kann.
Grünes Licht für Radfahrer
65 Jahre Ausbildung am Kaufbeurer Fliegerhorst – Sonderausstellung im Rathaus

Im Alter jung geblieben

65 Jahre Ausbildung am Kaufbeurer Fliegerhorst – Sonderausstellung im Rathaus

Kaufbeuren – Am 16. Dezember jährte sich die luftfahrzeugtechnische Ausbildung am Standort Kaufbeuren zum 65. Mal. Zunächst firmierte die Ausbildung am Fliegerhorst unter der Regie der Technischen Schule der Luftwaffe 1 (TSLw 1), seit 2014 ist es das Technische Ausbildungszentrum der Luftwaffe Abteilung Süd (TAusbZLw Abt Süd). Anlässlich dieses Jubiläums wurde am 14. Dezember im feierlichen Rahmen eine Ausstellung im neuen Rathaus eröffnet. Die Ausbildung hat sich mit ihren Trainings- und Simulationsanlagen auf technisch höchstem Stand auch international einen Ruf als eine der modernsten Schulungseinrichtungen für Luftfahrttechniker erworben.
65 Jahre Ausbildung am Kaufbeurer Fliegerhorst – Sonderausstellung im Rathaus
Kaufbeurer Dreifaltigkeitskirche gibt wieder viertelstündlich den Ton an

Glockenschlag im Einklang

Kaufbeurer Dreifaltigkeitskirche gibt wieder viertelstündlich den Ton an

Kaufbeuren – Jetzt hat auch die Dreifaltigkeitskirche der evangelischen Kirchengemeinde wieder einen Glockenschlag für die Uhrzeit. Heute Vormittag erfolgte die Endmontage des Schlaghammers für die Glocken zwei und drei, die nun den Viertel- und Stundenschlag angeben.
Kaufbeurer Dreifaltigkeitskirche gibt wieder viertelstündlich den Ton an
Bürgerversammlung in Oberbeuren: Verkehrsführung mit Schutzstreifen wird geprüft

Gefahr bei Radstreifen

Bürgerversammlung in Oberbeuren: Verkehrsführung mit Schutzstreifen wird geprüft

Kaufbeuren – Verkehrsprobleme waren auch für die Oberbeurer Bürger im Rahmen der Bürgerversammlung im Stadtsaal ein Thema. Als kritisch stellte sich ein Problem an der Lindauer Straße mit Beginn an der Alten Steige dar.
Bürgerversammlung in Oberbeuren: Verkehrsführung mit Schutzstreifen wird geprüft
Bürgerversammlung der Ortsteile Hirschzell, Oberbeuren und Kemnat: Straßenausbau und Verkehr im Fokus

Bürger haben das Wort

Bürgerversammlung der Ortsteile Hirschzell, Oberbeuren und Kemnat: Straßenausbau und Verkehr im Fokus

Kaufbeuren – Es war eine der bestbesuchten von insgesamt vier Bürgerversammlungen, zu der die Stadt eingeladen hatte. Das lag nicht zuletzt daran, dass man laut OB Stefan Bosse noch als Relikt aus der Coronasituation ohne Versammlungen für jeden Stadtteil aus „dem Takt gekommen“ sei und nunmehr die Stadtteile Hirschzell, Oberbeuren und Kemnat gleichzeitig geladen waren. Die Möglichkeit zur Aussprache wurde dementsprechend genutzt, vorrangig von den Kemnater Bürgern.
Bürgerversammlung der Ortsteile Hirschzell, Oberbeuren und Kemnat: Straßenausbau und Verkehr im Fokus
Teilbereich des Afrabergs hat neue Eigentümer – Baggerarbeiten bereits im Gange

Bagger am Afraberg

Teilbereich des Afrabergs hat neue Eigentümer – Baggerarbeiten bereits im Gange

Kaufbeuren – In die Weiterentwicklung des Afrabergs kommt Bewegung. Der südliche Teil des Grundstücks rund um die alte Gießerei hat neue Eigentümer, wie der städtische Baureferent Helge Carl dem Kreisbote auf Nachfrage bestätigte. Und diese ließen nun bereits die Bagger anrollen.
Teilbereich des Afrabergs hat neue Eigentümer – Baggerarbeiten bereits im Gange
Schwerpunkte des Kaufbeurer Innenstadtkonzepts vorgestellt – Verkehrssituation ausgeklammert

Schweres Ringen

Schwerpunkte des Kaufbeurer Innenstadtkonzepts vorgestellt – Verkehrssituation ausgeklammert

Kaufbeuren – Die Bemühungen um eine Belebung der Innenstadt geht in die nächste Runde. Oberbürgermeister Stefan Bosse stellte bei der jüngst stattgefundenen Sitzung des Innenstadtbeirates den Mitgliedern die mit der Verwaltung definierten Eckpunkte für die zukünftige Innenstadtentwicklung vor.
Schwerpunkte des Kaufbeurer Innenstadtkonzepts vorgestellt – Verkehrssituation ausgeklammert
Volkstrauertag im Zeichen des Ukrainekrieges

„Entsetzliches Geschehen“

Volkstrauertag im Zeichen des Ukrainekrieges

Kaufbeuren – Die diesjährige Rahmenveranstaltung zum Volkstrauertag der Stadt Kaufbeuren fand am Friedhof in Neugablonz statt. Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse, Oberst Martin Langer und die ökumenische Vertretung der christlichen Kaufbeurer Kirchen gingen insbesondere auf die aktuelle politische Situation ein: den Krieg in Europa. Die Veranstaltung mit Ehrenzug der Bundeswehr, der Stadtkapelle Kaufbeuren sowie Fahnenabordnungen und Organisationen mit Kranzträgern hätte jedoch gerade in diesem Jahr eine stärkere Beteiligung aus der Bevölkerung verdient gehabt.
Volkstrauertag im Zeichen des Ukrainekrieges
In Kaufbeuren eröffnet der erste unbemannte Nahversorger im Allgäu

Der V-mini ist da

In Kaufbeuren eröffnet der erste unbemannte Nahversorger im Allgäu

Kaufbeuren – Kaufbeuren ist um eine kleine, aber innovative Errungenschaft reicher geworden: Der erste sogenannte V-mini – ein Ableger des als „V-Markt“ bekannten Nahversorgers – hat im Haken in Kaufbeuren am vergangenen Donnerstag seine Türen geöffnet.
In Kaufbeuren eröffnet der erste unbemannte Nahversorger im Allgäu
„FreiwilligenAgentur Knotenpunkt“: Ehrenamt sucht Freiwillige

11. Marktplatz

„FreiwilligenAgentur Knotenpunkt“: Ehrenamt sucht Freiwillige

Kaufbeuren – Nach der coro­nabedingten Pause fand am vergangenen Martinisonntag erstmals wieder der „Marktplatz der Freiwilligenbörse“ im Sparkassenforum Kaufbeuren statt. 25 Vereine und Organisationen aus den unterschiedlichsten Bereichen präsentierten sich beim Marktplatz der „FreiwilligenAgentur Knotenpunkt“. Das Spektrum reichte weit: Von Selbsthilfe, Gesundheit, Jugendarbeit, Migration und Flucht über die Reparatur von Kleingeräten bis hin zu Tierschutz und Sport war eine bunte Mischung aus Vereinen mit ihren ehrenamtlichen Kräften vertreten.
„FreiwilligenAgentur Knotenpunkt“: Ehrenamt sucht Freiwillige
Alfred Riermeier: Nach 42 Jahren endet eine Kaufbeurer Ära

Verabschiedung Riermeier

Alfred Riermeier: Nach 42 Jahren endet eine Kaufbeurer Ära

Kaufbeuren – Der Abschied vom Berufsleben stellt für die meisten Menschen eine Zäsur dar. Das gilt erst recht, wenn jemand 42 Jahre bei einem Arbeitgeber verbracht hat. So ging es sicher auch Alfred Riermeier, Referatsleiter für Jugend und Familie im Kaufbeurer Rathaus.
Alfred Riermeier: Nach 42 Jahren endet eine Kaufbeurer Ära
Bei der ersten Bürgerversammlung in Kaufbeuren seit 2019 gab es massive Kritik am ÖPNV

Bürger lassen Dampf ab

Bei der ersten Bürgerversammlung in Kaufbeuren seit 2019 gab es massive Kritik am ÖPNV

Kaufbeuren – Es war die erste Bürgerversammlung der Stadt Kaufbeuren seit 2019. Doch die Beteiligung war, gemessen an früheren Versammlungen, deutlich geringer. Gut 50 Besucher hatten sich am Dienstag aufgemacht, um sich einerseits zu informieren und andererseits ihre Sichtweise auf Probleme im Stadtgeschehen darzulegen. Die Bandbreite reichte von aktuellen Bauvorhaben und befürchteten Unruhen über Kritik am ÖPNV bis hin zu Gefährdungen durch sogenannte E-Scooter und an Straßenbauprojekten. Gerade zu letzterem Thema kam massive Kritik aus dem Ortsteil Kleinkemnat, dessen Bewohner sich sogar eine eigene „Sonderbürgerveranstaltung“ wünschten. Doch es gab auch Lob.
Bei der ersten Bürgerversammlung in Kaufbeuren seit 2019 gab es massive Kritik am ÖPNV
Luftsportverein Kaufbeuren feiert sein 70-jähriges Bestehen und die Taufe einer Hexe

Jubiläum und ein neues Flugzeug

Luftsportverein Kaufbeuren feiert sein 70-jähriges Bestehen und die Taufe einer Hexe

Kaufbeuren – Es war ein Tag wie aus dem Bilderbuch und damit der Garant für eine entsprechende Feier: Der „Luftsportverein Kaufbeuren e. V.“ (LSVK) feierte kürzlich sein 70-jähriges Jubiläum, das coronabedingt seit 2020 verschoben worden war.
Luftsportverein Kaufbeuren feiert sein 70-jähriges Bestehen und die Taufe einer Hexe
125-jähriges Jubiläum im Familienunternehmen Mayr

Feier einer „Großfamilie“

125-jähriges Jubiläum im Familienunternehmen Mayr

Mauerstetten/Ostallgäu – Das Familienunternehmen mayr® Antriebstechnik aus Mauerstetten feierte letzte Woche ein ganz besonderes Jubiläum: Das 125-jährige Bestehen seit seiner Gründung durch Christian Mayr im Jahre 1897. Mittlerweile wird der weltweit agierende Marktführer mit seinen Produkten durch Ur Ur Enkel Ferdinand Mayr in der fünften Generation geführt. Er steht an der Spitze eines neu gegründeten Geschäftsleitungs-Teams, das alle strategischen und operativ relevanten Themen abdeckt. Das für seine Ausrichtung als Familienunternehmen bekannte Werk feierte entsprechend wie eine „Großfamilie“: Mit der gesamten Belegschaft sowie Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Zum Ende der Feier gab es noch eine Überraschung sowie Geschenke vom Betriebsrat und den Azubis.
125-jähriges Jubiläum im Familienunternehmen Mayr
Bayerischer Verfassungsorden für Wolfgang Groß und Leo Hiemer aus Kaufbeuren

„Eintreten für Verfassungswerte“

Bayerischer Verfassungsorden für Wolfgang Groß und Leo Hiemer aus Kaufbeuren

Kaufbeuren – Der Bayerische Landtag hat kürzlich 44 verdiente Bürgerinnen und Bürger mit dem Bayerischen Verfassungsorden 2021 ausgezeichnet. Neben prominenten Personen wie der ehemaligen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel befanden sich auch die beiden Kaufbeurer Wolfgang Groß und Leo Hiemer unter den Ordensträgern. In ihrer Rede an alle Geehrten bezog sich Landtagspräsidentin Ilse Aigner auch auf die aktuelle politische Situation und sagte: „Unsere Demokratie steht im Feuer – Sie aber halten die Werte unserer Verfassung hoch!“ Insgesamt wurden fünf Allgäuer ausgezeichnet.
Bayerischer Verfassungsorden für Wolfgang Groß und Leo Hiemer aus Kaufbeuren
Standortbezogene Sammlung am Fliegerhorst Kaufbeuren eröffnet

„Eine wunderbare Ausstellung“

Standortbezogene Sammlung am Fliegerhorst Kaufbeuren eröffnet

Kaufbeuren – Die Stadt Kaufbeuren hat nicht nur eine lange Geschichte, sie ist auch reich an Geschichten. Etliches davon ist im Kaufbeurer Stadtmuseum zu sehen – in herausragender Weise. Nun gibt es eine Ergänzung, die mit einem anderen Blick die Geschichte der Stadt beleuchtet: in ihrer Funktion als Garnisonsstadt. Im Fliegerhorst Kaufbeuren eröffnete Oberst Martin Langer, Kommandeur der Abteilung Süd Technisches Ausbildungszentrum der Luftwaffe, eine standortbezogene Sammlung am Fliegerhorst. „Eine wunderbare Ausstellung“, so der Kommandeur. Die Ausstellung vermittelt in acht Räumen auf 150 Quadratmetren einen Eindruck von der Entwicklung des Fliegerhorstes aus den Anfängen bis in die heutige Zeit.
Standortbezogene Sammlung am Fliegerhorst Kaufbeuren eröffnet
Gablonzer Siedlungswerk trotzt Krisen und Belastungen

„Wir sind gut aufgestellt“

Gablonzer Siedlungswerk trotzt Krisen und Belastungen

Kaufbeuren – Die langjährigen Auswirkungen der Corona-Pandemie und der brutale Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine haben überall ihre Spuren hinterlassen. So auch bei der Wohnungsbaugenossenschaft Gablonzer Siedlungswerk (GSW). Insbesondere die seit Oktober vergangenen Jahres „drastisch ansteigenden Energiekosten“ bereiten Sorgen, wie Christian Sobl als geschäftsführender Vorstand in seinem Lagebericht bei der 72. Mitgliederversammlung darstellte. Dennoch ist er optimistisch: „Wir sind gut aufgestellt und werden den Markt laufend beobachten.“ Das Eigenkapital und alle Rücklagen wurden aufgestockt, der Bilanzgewinn konnte gegenüber dem Vorjahr abermals erhöht werden. Allerdings war der nicht vorhersehbare plötzliche Wegfall der Förderung für das Projekt „Generationencampus#Kleeblatt“ an der Falkenstraße besonders schmerzhaft.
Gablonzer Siedlungswerk trotzt Krisen und Belastungen
Jugend- und Familienreferat Kaufbeuren: Cornelia Otto folgt Alfred Riemeier

Neue Leitung

Jugend- und Familienreferat Kaufbeuren: Cornelia Otto folgt Alfred Riemeier

Kaufbeuren – Das Jugend- und Familienreferat wird zukünftig von einer Frau geleitet. Cornelia Otto wird das um weitere Abteilungen ergänzte Referat ab 1. Januar 2023 leiten. Damit ist sie die Nachfolgerin von Alfred Riermeier. Das hat der Kaufbeurer Stadtrat in einer Sondersitzung entschieden. Mit dem personell deutlichen Aufwuchs ist nicht nur eine Aufwertung des neuen Referates verbunden, sondern die Leitungsfunktion wird nach dem Willen des Stadtrates zukünftig von der neuen Referatsleiterin als berufsmäßige Stadträtin mit einer Amtszeit von zunächst sechs Jahren ausgeübt. Mit diesem Status hat die Referatsleiterin unter anderem ein Vorschlagsrecht im Stadtrat.
Jugend- und Familienreferat Kaufbeuren: Cornelia Otto folgt Alfred Riemeier
Cornelia Otto wird neue Referatsleiterin von Kaufbeuren

Nachfolge entschieden

Cornelia Otto wird neue Referatsleiterin von Kaufbeuren

Kaufbeuren – In einer Sondersitzung hat der Kaufbeurer Stadtrat am vergangenen Dienstag über die zukünftige Leitung des Jugend- und Familienreferates entschieden. Nachfolgerin wird Cornelia Otto. Die 54-jährige wird ab 1. Januar 2023 die Referatsleitung übernehmen. Das Referat erfährt zudem eine Erweiterung durch die Ludwig-Hahn-Musikschule und die Schulverwaltung, die bisher dem Finanz-, Sozial- und Schulreferat unterstellt waren. 
Cornelia Otto wird neue Referatsleiterin von Kaufbeuren
Millionenverlust beim Projekt Generationencampus Kaufbeuren durch politische Entscheidung

„Nacht-und-Nebel-Aktion“

Millionenverlust beim Projekt Generationencampus Kaufbeuren durch politische Entscheidung

Kaufbeuren – Dass politische Entscheidungen jeden einzelnen Bürger negativ treffen können, ist bekannt. Wenn aber die Investition eines geplanten Großprojektes einer Genossenschaft plötzlich ins Wanken gerät, steht viel auf dem Spiel. Dies berichtete Christian Sobl als geschäftsführender Vorstand der Wohnbaugenossenschaft „Gablonzer Siedlungswerk“ in der Mitgliederversammlung vergangener Woche. „Eine Nacht- und-Nebel-Aktion der Bundesregierung im Frühjahr und fehlende Zusagen der Regierungen von Schwaben haben uns bisher fast drei Millionen Euro gekostet“, schildert er den Mitgliedern, wobei ihm die emotionale Betroffenheit anzumerken ist.
Millionenverlust beim Projekt Generationencampus Kaufbeuren durch politische Entscheidung
Märzenpark in Kaufbeuren soll wachsen

Baumarkt, Büros und Wohnungen als attraktives Angebot

Märzenpark in Kaufbeuren soll wachsen

Kaufbeuren – Mit einer Erweiterung des Märzenpark möchte der Kaufbeurer Investor Josef Scheibel ein zusätzliches Handelsangebot schaffen. Unter dem Motto „Einkaufen – Arbeiten – Wohnen – Parken“ soll die Lücke zwischen dem Parkplatz am Rofu Kinderland und dem schon bestehenden Handelsgebäude weitgehend geschlossen werden. Ein Parkhaus mit rund 200 Stellplätzen, ein Baumarkt sowie Etagen für Büros und Wohnen sollen nach den Plänen des Investors dort entstehen. „Ich möchte die Attraktivität der Innenstadt steigern“, so sein Wunsch. „Und mit diesem zusätzlichen Angebot kommen wir auch dem städtebaulichen Konzept der Stadt nach Verdichtung im Innenraum mit der Nähe zur Fußgängerzone entgegen.“
Märzenpark in Kaufbeuren soll wachsen
Eigentümer diskutieren Pläne für Entwicklung der Kaufbeurer Innenstadt

Verkehr oder Aufenthaltsqualität?

Eigentümer diskutieren Pläne für Entwicklung der Kaufbeurer Innenstadt

Kaufbeuren – Schon seit geraumer Zeit beschäftigt sich die Stadt Kaufbeuren mit der Entwicklung der Innenstadt. Leer stehende Ladenlokale und eine ständig gesunkene Einwohnerzahl in der Innenstadt, aber auch die Verkehrssituation beschäftigen die Bürger. Hinzu kommen veränderte Rahmenbedingungen beispielsweise durch abnehmende Frequenz und den Onlinehandel. Nunmehr hat die Stadt die Eigentümer der ­Kaufbeurer Altstadt im Rahmen einer Informationsveranstaltung eingeladen, um mit ihnen die bestehenden Konzepte zu diskutieren. Gut 60 Betroffene waren der Einladung ins Martinsheim gefolgt. „Sie sind entscheidende Partner, mit denen wir das bestehende Potenzial entfesseln wollen“, so Oberbürgermeister Stefan Bosse in seiner Begrüßung.
Eigentümer diskutieren Pläne für Entwicklung der Kaufbeurer Innenstadt
Neuer Wertstoffhof: Variante mit 130 Metern sorgt für große Zustimmung

Zukunftsweisende Entsorgung

Neuer Wertstoffhof: Variante mit 130 Metern sorgt für große Zustimmung

Kaufbeuren – Am Ende gab es eine klare Empfehlung für die seitens der Verwaltung erarbeitete neue Variante eines Wertstoffhofes. Die 2020 vorgestellte Entwurfsplanung (Variante A) hatte mangels Erweiterungsmöglichkeit und hoher Kosten die Planer veranlasst, eine Variante B zu entwickeln. Gravierender Unterschied: Die frühere Rundhalle wurde durch eine lang gestreckte überdachte Anlage für alle Entsorgungsfraktionen ersetzt und kann gegebenenfalls auch erweitert werden. Zudem gibt es einen nicht zu unterschätzenden weiteren Faktor: Die 130 Meter lange Variante B ist rund 800.000 Euro günstiger, wie Baureferent Helge Carl darlegte.
Neuer Wertstoffhof: Variante mit 130 Metern sorgt für große Zustimmung
Freie Wähler: Bayerische Bundeswehrstandorte stärken

„Der Freistaat hat Potenzial“

Freie Wähler: Bayerische Bundeswehrstandorte stärken

Kaufbeuren – Basierend auf dem völkerrechtswidrigen Überfall auf die Ukraine sehen die Freien Wähler (FW) in Bayern verteidigungspolitischen Handlungsbedarf. „Wir brauchen nicht nur die starke Verankerung in NATO und EU, der Freistaat muss sich auch selbst mehr einbringen und zur Sicherung des Friedens in Deutschland und für die Bündnispartner beitragen“, lautet die Kernbotschaft der FW-Fraktion in einer Pressemitteilung. Sie wünscht sich, dass Bayern seinen Beitrag leistet, in Deutschland Impulse setzt und notwendige Maßnahmen auf Bundesebene anschiebt. „Der Freistaat hat Potenzial“, sagt MdL Bernhard Pohl, verteidigungspolitischer Sprecher der FW, und lotet bei einem Besuch mehrerer Bundeswehrstandorte in Bayern die Möglichkeiten aus, darunter auch in Kauf­beuren, Füssen, Altenstadt und Sont­hofen.
Freie Wähler: Bayerische Bundeswehrstandorte stärken
Fliegerhorst: Weitere Elemente stärken den Standort

„Endgültig und dauerhaft“

Fliegerhorst: Weitere Elemente stärken den Standort

Kaufbeuren – Der Kaufbeurer Fliegerhorst wird weiter gestärkt. Dies geht aus einer Antwort des Verteidigungsministeriums hervor, die MdB Stephan Stracke (CSU) aufgrund einer kürzlich erfolgten Anfrage erhielt. Demnach werden Teile der bisher im Lechfeld stationierten Radargeräteausbildung wieder in Kaufbeuren etabliert. Zudem wird die zur Abteilung Süd des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe (Abt Süd TAZLw) gehörende Lehrmittelwerkstatt der Luftwaffe (LmWLw) vom bisherigen Standort Fürstenfeldbruck nach Kaufbeuren verlagert. „Damit ist der Standort mit knapp 700 Dienstposten endgültig und dauerhaft gefestigt“, freut sich der Kaufbeurer Bundestagsabgeordnete. Für weitere Stationierungsplanungen liegen noch keine Unterlagen vor.
Fliegerhorst: Weitere Elemente stärken den Standort
Tag der Bundeswehr abgesagt

Ministerium entscheidet aus sicherheitspolitischen Gründen

Tag der Bundeswehr abgesagt

Kaufbeuren – Der für den 25. Juni 2022 geplante „Tag der Bundeswehr 2022“ am Standort Kaufbeuren ist heute abgesagt worden. Dies berichtet die Pressestelle der Abteilung Süd des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe. „Diese Entscheidung ist zuletzt der aktuellen sicherheitspolitischen Situation im Osten Europas geschuldet“, so Benjamin Dempfle, Presseoffizier der Ausbildungseinrichtung.
Tag der Bundeswehr abgesagt
VWEW-energie investiert in Solarfreifläche

Grüner Strom in Eigenproduktion

VWEW-energie investiert in Solarfreifläche

Kaufbeuren – Der regionale Energieversorger VWEW-energie setzt seine Strategie für eine unabhängige und sichere Stromversorgung fort. Das Unternehmen plant eine Freiflächen-Photovoltaik (PV)-Anlage auf einem bisher landwirtschaftlich genutzten Flurstück in der Nähe von Brandeln im Aschtal. Mit einer Leistung von fünf Megawatt (MW) können mit der jährlich erzeugten Strommenge von etwa 5,25 Millionen Kilowattstunden (kWh) rechnerisch über 1.700 Haushalte mit sauberem Ökostrom beliefert werden (siehe Infotafel). Damit setzt sich der unternehmerische Kurs für Investitionen in alternative Stromerzeugung fort. Bereits jetzt beträgt der Anteil im Netz des Versorgers rund 48 Prozent.
VWEW-energie investiert in Solarfreifläche
Stadtmauer und Altstadtpflaster

Stadt Kaufbeuren beantragt Zuschüsse für 2022 aus Förderprogramm

Stadtmauer und Altstadtpflaster

Kaufbeuren – Die Stadt Kaufbeuren hatte im Jahr 2021 Finanzhilfen in Höhe von 900.000 Euro für Maßnahmen in der Altstadt aus dem Städtebauförderungsprogramm „Lebendige Zentren“ und 180.000 Euro aus dem Programm „Sozialer Zusammenhalt“ erhalten. Nunmehr werden für das Jahr 2022 ebenfalls ergänzende Einzelmaßnahmen in Abstimmung mit der Regierung von Schwaben angemeldet. In der Altstadt stehen die Sanierung der Stadtmauer und die Erneuerung des Pflasters an der Münzhalde im Vordergrund. In Neugablonz soll das integrierte Handlungskonzept 2007/2008 nach aktuellem Stand untersucht und fortgeschrieben werden. Die Projekte wurden in der letzten Bauausschusssitzung seitens der Verwaltung vorgestellt.
Stadtmauer und Altstadtpflaster
Sparkassen-Bilanz: Schwierige Zeiten, aber gut aufgestellt

„Wir sind zufrieden“

Sparkassen-Bilanz: Schwierige Zeiten, aber gut aufgestellt

Kaufbeuren – Zwei Corona-Wellen, die anhaltende Niedrigzinsphase und eine wenig nachvollziehbare Gerichts-Entscheidung zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen erschwerten erneut das Handlungsumfeld für alle Kreditinstitute im vergangenen Jahr. Dennoch zeigten sich der Sparkassenvorstand und Oberbürgermeister Stefan Bosse als Verwaltungsratsvorsitzender der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren mit dem Geschäftsverlauf zufrieden. In einem Pressegespräch erläuterten sie die Bilanzdaten für das Jahr 2021. „Die ganze Branche steht aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen weiterhin unter Druck“, sagte Bosse, „die Sparkasse ist aber gut aufgestellt.“ „Wir sind mit der absoluten Ertragsentwicklung zufrieden“, bestätigte Vorstandsvorsitzender Tobias Streifinger.
Sparkassen-Bilanz: Schwierige Zeiten, aber gut aufgestellt
Entscheidung über Straßennamen fällt der Stadtrat

Welcher Name soll es sein?

Entscheidung über Straßennamen fällt der Stadtrat

Kaufbeuren – Die bereits im letzten Jahr beschlossenen ­Namensänderungen für mehrere Straßennamen gehen nun in die Endphase. Entscheidend für diese Maßnahmen war, dass die Namen von Personen, welche im Zusammenhang mit dem NS-Regime negativ belastet waren, nicht mehr als Namensträger für Straßennamen in Kaufbeuren gelten sollen. Aus Teilen der Stadtgesellschaft und aus der Verwaltung waren in den vergangenen Wochen Vorschläge eingegangen, über die der Bauausschuss in seiner letzten Sitzung eine Empfehlung abgeben sollte. Doch die Frage „Welcher Name soll es sein?“ blieb am Ende unbeantwortet und so schlug Oberbürgermeister Stefan Bosse vor, die Entscheidung bis zur nächsten Stadtratssitzung zu vertagen.
Entscheidung über Straßennamen fällt der Stadtrat
Krankentransport eingeschränkt?

Bayerisches Innenministerium: Rettungswagen nur im Ausnahmefall

Krankentransport eingeschränkt?

Allgäu – Es ist ein Problem, das schon seit vielen Jahren existiert. Doch richtig gelöst wurde es noch nicht: der Einsatz von Rettungswagen (RTW) anstelle von Krankentransportwagen (KTW) für den Krankentransport. Die Rede ist hier von der sogenannten Kreuzverwendung, so die fachliche Bezeichnung. In einem ministeriellen Schreiben an die Zweckverbände für Rettungsdienste und Feuerwehralarmierung (ZRF) wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass „die Durchführung eines Krankentransports mit einem RTW durch eine Ausnahmesituation begründet sein muss“. Das schränkt in den Leitstellen die Flexibilität für Krankentransporte ein, da die Anzahl der reinen KTW offensichtlich nicht ausreicht.
Krankentransport eingeschränkt?
Handel gegen weniger Verkehr

Die Stadt ringt um ein Innenstadtkonzept

Handel gegen weniger Verkehr

Kaufbeuren – Das Thema „Innenstadt“ beschäftigt Bürger und Verwaltung der Stadt Kaufbeuren schon seit Jahrzehnten. Dies wurde in der Sitzung des Innenstadtbeirates in der vergangenen Woche deutlich. Die Beiräte diskutierten über die schon mehrfach vorgestellten Gutachten. Dabei wurde deutlich, dass der Handel keine Verkehrsreduzierung wünscht und auch an den bestehenden Park- und Stellplätzen nicht rütteln will. Es gab aber auch andere Stimmen. Wie jedoch die Aufenthaltsqualität verbessert und mehr Besucher in die Innenstadt gelockt werden könnten, blieb weitgehend offen. Aus Sicht der externen Stadtplanerin Sylvia Haines hat die Stadt aber „eine ganze Menge Entwicklungsmöglichkeiten“.
Handel gegen weniger Verkehr
Straßenumbenennungen in Frage gestellt

Zweifel an Gutachten zur Person Hans-Seibold

Straßenumbenennungen in Frage gestellt

Kaufbeuren – Bereits am Ende des vergangenen Jahres hatte der Stadtrat entschieden, Straßennamen von Personen aus der Zeit des NS-Regimes zu ersetzen (wir berichteten). Insbesondere Personen mit NSDAP-Zugehörigkeit und je nach Funktion der daraus resultierenden Handlungen seien als Namensgeber für Straßen ungeeignet. Dazu gehörten Josef Fischer, Hans Seibold und Bürgermeister Kristaller. Nun meldete sich ein Leser des Kreisbote, der bezüglich der Person Hans Seibold Zweifel an der Vollständigkeit und den Schlussfolgerungen eines extern erstellten Gutachtens äußert. Dabei verweist er auch auf „fehlende Informationen“ aus dem „Haus der Bayerischen Geschichte“ in Augsburg.
Straßenumbenennungen in Frage gestellt
Kaufbeurer Initiative: Vorstandswahl und Rückblick

„30 Jahre sind genug!“

Kaufbeurer Initiative: Vorstandswahl und Rückblick

Kaufbeuren – Die Stadt hat viele Vereine in den unterschiedlichsten Bereichen. Kunst, Kultur und Sport gehören beispielsweise dazu. Es gibt aber auch politische Vereinigungen. Die „Kauf­beurer Initiative“ (KI) gehört dazu und kann auf eine äußerst erfolgreiche Zeit zurückblicken. Vor dreißig Jahren aus einer Idee entstanden, strebt der Vorstand nun eine Veränderung an: Bis auf Alexander Uhrle als derzeit schon aktives Vorstandsmitglied soll bei der nächsten Hauptversammlung des Vereins am 9. März eine komplett neue Mannschaft gewählt werden. Dies erläuterten Ernst Holy als 1. Vorsitzender und Schatzmeister Günther Seydel in einem Redaktionsgespräch beim Kreisbote. „Es ist an der Zeit, 30 Jahre im Vorstand sind genug“, sagte Holy.
Kaufbeurer Initiative: Vorstandswahl und Rückblick
Die Messe ist zurück

Bauplus in Kaufbeuren wieder Besuchertreffpunkt – Veranstalter sehr zufrieden

Die Messe ist zurück

Kaufbeuren – Das war selbst für den Veranstalter überraschend. „Ich habe nicht mit einem derartig hohen Interesse gerechnet“, so Jens Güttinger von der MEMA messe & marketing aus Neu-Ulm. Am vergangenen Wochenende fand die beliebte Baufachmesse im Allgäu Messe Center statt. „Die Messe ist zurück“, freute sich Güttinger über die fast 3.500 Besucher, die sich auf den Weg zur Messe gemacht hatten.
Die Messe ist zurück
Bauplus statt Kartrunden

Besuch der Baufachmesse ist mit Auflagen möglich

Bauplus statt Kartrunden

Kaufbeuren – An diesem Wochenende ist es soweit: die Baufachmesse Bauplus in der Karthalle findet wieder statt. Am Samstag und Sonntag ist die nunmehr 12. Messe geöffnet und hält mit fast 50 Ausstellern eine Fülle an Informationen und Beratung für Interessierte bereit. „Das sind etwa halb so viele Aussteller wie sonst, was aber der Pandemie geschuldet ist“, so Jens Güttinger als Veranstalter und Inhaber der MEMA messe & marketing aus Neu-Ulm. „Doch damit verteilen sich auch die Besucher problemlos mit Abständen auf die sechs Durchgänge zwischen den ausstellenden Unternehmen.“ Für Besucher gelten die 2G-Plus-Regel und eine Maskenpflicht. Ein besonderer Service wird von Hallenbetreiber Josef Scheibel angeboten: Am Eingang zur Halle besteht die Möglichkeit für einen eigenen Antigen-Schnelltest unter Aufsicht. Geboosterte Personen sind davon jedoch befreit.
Bauplus statt Kartrunden