Aber kein extra Fach

Schüler sollen mehr fürs Leben lernen

München - An Bayerns Schulen wird es kein neues Fach „Lebenskunde“ geben - wohl aber soll der Unterrichtsstoff in sämtlichen Schularten von der 1. bis zur 10. Klasse erweitert werden.

„Alltagskompetenz und Lebensökonomie“ sollten künftig überall verpflichtender Unterrichtsgegenstand sein, heißt es in einem Antrag an die Staatsregierung, der am Donnerstag im Bildungsausschuss des Landtags beschlossen wurde. Ziel ist demnach „insbesondere die Ausbildung von Alltagskompetenzen“ bei Schülern.

Als nächstes soll nun ein „pädagogisches Gesamtkonzept“ erstellt werden. Schwerpunkte sollen nach dem Willen des Landtags auf der Ernährungs- und Gesundheitsbildung, auf hauswirtschaftlichen Grundkenntnissen, auf der Verbraucherbildung einschließlich dem Umgang mit Geld oder auf „nachhaltiger Lebensführung“ liegen.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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