In Afghanistan verletzte Soldaten kommen aus Bayern

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Deutsche ISAF-Soldaten sichern nach einem Selbstmordanschlag auf ihren Konvoi in Khan Abad in der Kundus-Region das Gelände (Archivfoto).

Weiden - Zwei Soldaten sind am 13. Juni bei einem Anschlag auf die Bundeswehr in Afghanistan verletzt worden. Die beiden jungen Männer stammen aus einer Kaserne im Landkreis Schwandorf.

Die beiden am 13. Juni bei einem Anschlag in Afghanistan verletzten Soldaten kommen aus einer Oberpfälzer Kaserne. Wie die Zeitung “Der Neue Tag“ (Weiden) unter Berufung auf das Einsatzführungskommando der Bundeswehr berichtete, gehören die zwei Soldaten zum Panzergrenadierbataillon 122 in Oberviechtach (Landkreis Schwandorf).

Die 22 und 29 Jahre alten Männer seien bereits auf dem Weg nach Deutschland, um hier weiterbehandelt zu werden. Der ältere von beiden wurde bei dem Sprengstoffanschlag schwer verletzt. Er wurde bereits in Kundus notoperiert. Die Taliban hatten sich nach der Explosion zu dem Anschlag bekannt.

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