Ressortarchiv: BAYERN

Große Lawinengefahr im Allgäu

München (dpa/lby) - Das Tauwetter hat die Lawinengefahr in den deutschen Alpen stark steigen lassen. Überall in den Allgäuer Alpen herrsche nun große Lawinengefahr und damit die zweithöchste der fünf Warnstufen, teilte der Lawinenwarndienst Bayern am Montag in München mit. Vielerorts drohten Nassschnee- und Gleitschneelawinen, davon könnten vereinzelt auch Verkehrs- und Wanderwege betroffen sein. Im gesamten restlichen bayerischen Alpenraum wird vor einer erheblichen Gefahr gewarnt - dies ist die dritthöchste Warnstufe.
Große Lawinengefahr im Allgäu
Früherer SPD-Chef Vogel nennt sich "Digital-Emerit"

Früherer SPD-Chef Vogel nennt sich "Digital-Emerit"

Mannheim/München (dpa) - Der frühere SPD-Vorsitzende Hans-Jochen Vogel (89) hat sich seine legendäre Vorliebe für Klarsichthüllen bewahrt. "Klarsichthüllen liegen nach wie vor auf meinem Schreibtisch", sagte er dem "Mannheimer Morgen". Er könne nicht verstehen, dass früher in der SPD über sein Faible gespottet worden sei. "Rein technisch arbeitet man mit solchen Hüllen doch viel leichter als mit Büroklammern. Das hat auch nie jemand bestritten." Mit dem Internet kann der frühere Münchner Oberbürgermeister, der seit zehn Jahren mit seiner Frau in einem Altenheim lebt, dagegen nach eigenem Bekunden nichts anfangen: "Ich bin Digital-Emerit. An diesen Dingen beteilige ich mich nicht." Vogel wird an diesem Mittwoch (3.) 90 Jahre alt.
Früherer SPD-Chef Vogel nennt sich "Digital-Emerit"
Umjubelte Opern-Uraufführung am Münchner Nationaltheater

Umjubelte Opern-Uraufführung am Münchner Nationaltheater

München (dpa) - Der tschechische Komponist Miroslav Srnka schien sein Glück kaum fassen zu können: Riesenjubel scholl dem 40 Jahre alten Künstler nach der Uraufführung seiner ersten abendfüllenden Oper "South Pole" am Sonntagabend im Münchner Nationaltheater entgegen.
Umjubelte Opern-Uraufführung am Münchner Nationaltheater
Internationale Spielwarenmesse geht zu Ende

Internationale Spielwarenmesse geht zu Ende

Nürnberg (dpa/lby) - Knapp eine Woche wurden in den Nürnberger Messehallen Spiele gespielt und Puppen gesichtet, Roller getestet, aber auch Geschäfte gemacht. Am Finaltag der 67. Internationalen Spielwarenmesse wird nun Bilanz gezogen. Die Ausrichter der Messe werden heute zudem die Zahl der Fachbesucher bekanntgeben. Im vergangenen Jahr hatte die weltweit größte Branchenschau rund 72 000 Spielzeug-Interessierte angezogen. Ähnlich viele internationale Gäste wurden für dieses Jahr erwartet.
Internationale Spielwarenmesse geht zu Ende