Bayern auch im milden Winter für Wetter-Superlative gut

München/Offenbach (dpa/lby) - Kälter, wärmer, nasser: Auch der ungewöhnlich milde Winter hat Bayern im deutschlandweiten Vergleich einmal mehr Wetter-Superlative beschert. Mit einer Durchschnittstemperatur von 2,7 Grad in den Wintermonaten Dezember, Januar und Februar stellte der Freistaat das kälteste Bundesland, wie der Deutsche Wetterdienst am Montag in Offenbach mitteilte. Auch die tiefste Temperatur wurde in Bayern gemessen: Am 18. Januar war es demnach mit minus 23,5 Grad in Oberstdorf im Allgäu klirrend-kalt.

Doch auch der bundesweit höchste Wert dieses milden Winters wurde im Freistaat registriert: In Piding am Fuße der Berchtesgadener Alpen wurden am 22. Februar 20 Grad gemessen. Und in Sachen Regen war Bayern ebenfalls spitze: 87 Liter pro Quadratmeter fielen am 31. Januar in Ruhpolding (Landkreis Traunstein) - es war deutschlandweit die größte Tagesmenge in diesem Winter.

Mitteilung Deutscher Wetterdienst

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