Bayern-Basketballer Lucic im Finale drei Spiele gesperrt

Ein Basketball fällt durch den Basketballkorb
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Ein Basketball fällt durch den Basketballkorb.

Der Basketballer Vladimir Lucic vom FC Bayern ist nach einem Vorfall im entscheidenden Finalspiel der vergangenen Saison für drei Partien gesperrt worden. Darüber hinaus belegte ihn der Spielleiter der Bundesliga (BBL) mit einer Geldstrafe. Der Serbe wird „wegen Tätlichkeit gegen einen Spieler sowie unsportlichen Verhaltens gegenüber Schiedsrichtern“ sanktioniert.

München - Die drei Pflichtspiele Sperre fallen auf den Beginn der Saison 2021/22.

Lucic war am 13. Juni in der vierten Finalpartie gegen Alba Berlin - die die Bayern verloren und damit die entscheidende dritte Niederlage in der Playoffs-Serie kassierten - Sekunden vor Schluss von den Schiedsrichtern des Feldes verwiesen worden. Nach Einschätzung der Liga hatte Lucic seinen Gegenspieler Simone Fonteccio gestoßen. Nach einer daraufhin erhaltenen Disqualifikation habe der 32-Jährige nicht das Feld verlassen, „sondern bedachte zwei Schiedsrichter mehrmals mit unsportlichen Äußerungen“, hieß es in einer Mitteilung. dpa

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