Behörden prüfen Dioxin-Eier-Lieferung nach Bayern

Regensburg - Dioxin verseuchte Eier in Bayern? Ein Eier-Großhändler aus der Oberpfalz im Dezember möglicherweise belastete Lieferungen erhalten.

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Nach den Dioxin-Funden in Futtermitteln untersuchen die bayerischen Behörden mehr als 100 000 in den Freistaat gelieferte Eier. Ein Eier-Großhändler aus der Oberpfalz habe im Dezember mehrere möglicherweise belastete Lieferungen erhalten, bestätigte die Regierung der Oberpfalz in Regensburg am Mittwoch Medienberichte.

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hatte bereits am Montag von den Lieferungen berichtet, aber keine Details genannt. Ein großer Teil der Eier ist sichergestellt worden, mehr als 20 000 Eier waren aber schon an einen oberbayerischen Betrieb zur Weiterverarbeitung gegangen

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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