Bub (3) bleibt mit Kopf im Geländer stecken

Nürnberg - Feuerwehrleute haben am Montag in Nürnberg einen Dreijährigen aus dem Gitter eines Treppengeländers befreit.

Der Dreikäsehoch war beim Spielen mit seinem Kopf zwischen die Streben des Geländers geraten und blieb in dem nur elf Zentimeter breiten Durchlass hängen. Auch Seife, mit der die Mutter den Kopf des Kleinen einrieb, um ihn gleitfähiger zu machen, brachte nicht den ersehnten Erfolg, berichtete die Feuerwehr Nürnberg. Erst als Feuerwehrleute die Gitterstäbe mit einem Bolzenschneider durchtrennten, konnte der Dreijährige aufatmen. Unter Freudentränen nahm die Mutter den Buben in die Arme, der die ganze Zeit über tapfer durchgehalten hatte.

dpa

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