Steigende Zahlen

Corona in Bayern: München-Zahlen so hoch wie im April - zwei weitere Städte verzeichnen sprunghaften Anstieg

In Bayern steigt vielerorts die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus wieder an. Im Landkreis Deggendorf soll ein Arzt jetzt mehrere Patienten angesteckt haben.

  • Vielerorts steigen in Bayern die Zahlen der Neuinfektionen mit dem Coronavirus wieder stetig an.
  • In München streift man seit einigen Tagen die Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.
  • In Garmisch-Partenkirchen stiegen die Zahlen steil an. Eine Frau gilt dort als "Superspreaderin" - nun stehen die Ergebnisse von Massentests aus (Update vom 15. September, 08.13 Uhr).
  • Hier finden Sie die Corona-News aus Deutschland. Außerdem bieten wir Ihnen in einer Karte die aktuellen Fallzahlen in Bayern.*

+++ Dieser Ticker ist geschlossen. Über alle weiteren Entwicklungen rund um die Corona-Krise in Bayern informieren wir Sie immer aktuell in unserem neuen Ticker. +++

Update, 16.56 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Würzburg ist sprunghaft angestiegen. Die Stadt registrierte am Mittwoch innerhalb der vergangenen sieben Tage 75,07 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner, wie das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Mittwoch mitteilte. Auch der Landkreis nähert sich mit 42,64 dem bundesweit vereinbarten Corona-Grenzwert von 50. Überschritten hatte diesen am Mittwoch die oberfränkische Stadt Kulmbach samt Landkreis mit 54,28 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner. Darüber liegen dem LGL zufolge im Freistaat sonst nur Kaufbeuren (54,68) und Garmisch-Partenkirchen (57,65).

Corona-Fälle in Passau: Stadt reißt gefährliche Marke

Update, 15.03 Uhr: Die Stadt Passau* hat den Corona-Frühwarnwert von 35 bei der 7-Tages-Inzidenz überschritten. „Die 7-Tages-Inzidenz hat nun einen Wert von 38,12 erreicht und damit den von der Bayerischen Staatsregierung vorgegebenen Signalwert von 35 überschritten“, schreibt die Stadt in einer Pressemitteilung. Das Rathaus muss nun schnell einen Maßnahmenkatalog erarbeiten. Auch Oberbürgermeister Jürgen Dupper wird zitiert. Er wolle moderate Maßnahmen und gleichzeitig unbedingt einen örtlichen Lockdown verhindern.

Corona-Fälle in München: Neuinfektionen so hoch, wie seit April nicht mehr

Aus der Landeshauptstadt München* gibt es ebenfalls schlechte Nachrichten. Dort ist die Zahl der Neuinfektionen von Dienstag auf einen so hohen Wert gestiegen, wie er zuletzt im April gemessen wurde. Am Dienstag wurden 169 neue Coronavirus-Fälle in München bestätigt. Die 7-Tages-Inzidenz steigt auf 45,53.

Update, 13.03 Uhr: Immer mehr Fälle von Maskenverweigerern werden in Bayern bekannt. Menschen, meist gehobeneren Alters, stürmen Geschäfte und skandieren Parolen. Die Geschäftsinhaber sind oft überfordert. Hier ein Fall in einer Post-Filiale im beschaulichen Fischbachau*, die regelmäßig von Maskenverweigerern heimgesucht wird.

Corona in Bayern: Entspannung in Garmisch-Partenkirchen - Aufregung in Deggendorf

Update, 16. September, 10 Uhr: In Garmisch-Partenkirchen scheint sich die Aufregung langsam zu legen. Nachdem bekannt wurde, dass eine US-Amerikanerin (26) durchs örtliche Nachtleben zog - trotz Symptomen und Quarantäne-Pflicht, wurden über 700 Menschen vor Ort getestet. Positiv getestet wurden im Rahmen der Massentest-Aktion am Ende drei Personen. Zwei Garmisch-Partenkirchner und ein Bad Kohlgruber. Währenddessen hat ein Arzt in Deggendorf offenbar trotz Symptome weiter behandelt und könnte eine Vielzahl an Patienten angesteckt haben (siehe Updates weiter unten). Trubel herrscht derzeit auch an der FOS/BOS Erding: Eine Schülerin wurde positiv auf Corona getestet. Obwohl sie Symptome gezeigt hatte, ging sie vor Erhalt ihres Ergebnisses zur Schule.

Corona in Bayern: Söder hält heute Grundsatzrede vor CSU-Fraktion

Und dann geht heute im Münchner Landtag die Herbstklausur der CSU-Landtagsfraktion zu Ende. Mit ein wenig Spannung wird dabei die Grundsatzrede von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) erwartet. Dabei dürfte Söder einen Bogen spannen von den aktuellen Herausforderungen in der Landespolitik durch die Corona-Krise bis hin zur Lage für die Partei in Berlin. 

Corona in Bayern: Die News von Dienstag (15. September) - Arzt arbeitet offenbar trotz Symptome weiter

Update, 18.44 Uhr: Ein Corona-Ausbruch, bei dem inzwischen 275 Menschen unter Quarantäne stehen, könnte auf einen Arzt zurückgehen, der trotz Krankheitssymptomen weiterbehandelt haben soll. Das geht aus einer Mitteilung des Landratsamtes Deggendorf vom Dienstag hervor. Nachdem ein vom Arzt veranlasster Test ihn als positiv ausgewiesen habe, habe er nach Kenntnis des Landratsamts aber nicht mehr praktiziert, hieß es. Ob möglicherweise ein Straftatbestand vorliege, müsse von der Staatsanwaltschaft geprüft werden. Zuvor hatte der Bayerische Rundfunk über den Fall berichtet.

Corona in Bayern: Infektions-Ausbruch in Deggendorf - Behandelte Arzt trotz Symptomen?

Laut Landratsamt wurden fünf Kontaktpersonen des Mediziners positiv getestet, diese hätten mit rund 275 weiteren Personen Kontakt gehabt, die nun unter Quarantäne gestellt und großenteils bereits getestet worden seien. Die Ergebnisse würden im Lauf der Woche erwartet. Zu den positiv getesteten Kontaktpersonen gehörte demnach auch eine Schülerin der Realschule Schöllnach. Die Mitschüler ihrer Klasse sowie Personen, die mit ihr im Bus gefahren sein könnten, wurden ebenfalls unter Quarantäne gestellt.

Update vom 15. September, 09.05 Uhr: Auch an immer mehr Schulen in Bayern machen Corona-Fälle Sorgen. In München wurde nun der komplette Q12-Jahrgang am Gisela-Gymnasium in Schwabing nach Hause geschickt. Zuvor waren Corona-Tests bei fünf Schülern positiv ausgefallen. Alle Schüler des Jahrgangs müssen sich nun testen lassen. Schüler der 10. und 11. Klassen können sich freiwillig testen lassen.

Christoph Pfaffendorf, Direktor des Gisela-Gymnasiums, äußerte sich gegenüber der Süddeutschen Zeitung zu dem Vorfall. „Wir haben das Gefühl, wir können alles bewältigen. Aber wir hätten darauf verzichten können“, sagte er.

Coronavirus in Bayern: "Superspreaderin" in Garmisch-Partenkirchen - Erste Massentest-Ergebnisse erwartet

Update vom 15. September, 08.13 Uhr: Die ersten Ergebnisse der Corona-Massentests in Garmisch-Partenkirchen werden am heutigen Dienstagnachmittag erwartet. Zudem wurde nun bekannt, dass die  Staatsanwaltschaft München II gegen die 26-jährige US-Amerikanerin, die möglicherweise zur „Superspreaderin“ wurde, ermittelt.

Corona in Bayern: Stadt in Bayern nun Hotspot Nummer Eins in Deutschland - OB schließt Verschärfung der Maßnahmen aus

Update, 14. September, 15.47 Uhr: Neben Garmisch-Partenkirchen, wo eine 26-Jährige trotz Quarantäne-Gebot beim Feiern mehrere Personen infiziert hat und Würzburg, wo nicht zuletzt wegen infizierter Schüler der Corona-Grenzwert von 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohnern erneut überschritten wurde, scheint sich in Bayern nun auch noch ein ganz anderer Ort zum neuen Hotspot zu entwickeln.

Neuer Hotspot in Bayern? Kaufbeuren überschreitet Corona-Grenzwert deutlich

So berichtet der Bayerische Rundfunk unter Berufung auf den Oberbürgermeister von Kaufbeuren, Stefan Bosse (CSU), dass der Ort im Allgäu eine 7-Tage-Inzidenz von 70 aufweist. Grund dafür sollen vor allem neue Corona-Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen sein. Mit dieser Zahl lässt Kaufbeuren nun Garmisch-Partenkirchen und Würzburg hinter sich und wird zum Ort mit dem deutschlandweit größten Infektionsgeschehen.

Eine Verschärfung der aktuellen Maßnahmen in Kaufbeuren werde aber vorerst nicht erfolgen, teilte Bosse am Sonntag via Facebook mit. Zwar seien viele Personen neu infiziert, das Infektionsgeschehen jedoch gut nachvollziehbar und aufgrund der Infektionsherde in Alten-Und Pflegeheimen auch nicht von einer großen Verteilung in der Bevölkerung auszugehen.

Update, 15.02 Uhr: Auf der heutigen Pressekonferenz warnte Ministerpräsident Markus Söder vor der aktuellen Entwicklung des Coronavirus in Bayern. In Anbetracht der Entwicklung in anderen europäischen Ländern wie Spanien oder Frankreich, sowie den steigenden Zahlen auf der ganzen Welt, sei auch im Freistaat weiter höchste Vorsicht geboten. Der Covid-19-Ausbruch in Garmisch-Partenkirchen sei ein Beispiel der Unvernunft, man werde, auch um ein Zeichen zu setzen, hohe Bußgelder verhängen - sollte sich der Fall vollends bestätigen.

Coronavirus in Bayern: Söder präsentiert Turbo-Paket - Freistaat für Zukunft rüsten

Ferner stellte der CSU-Chef gemeinsam mit Finanz- Wirtschafts- und Wissenschaftsministern ein weitreichendes Paket vor, das er selbst als „Forschungs-Turbo" bezeichnete. Bayern wolle den Wandel im Rahmen von Digitalisierung und Transformation auf dem Arbeitsmarkt mit hohen Investitionen vorbereiten. Forschung-Standorte an mehreren bayerischen Städten sollen dafür die Basis bilden. Entscheidend sei, Arbeitsplätze, die durch Digitalisierung und neue Energien in Zukunft wegfallen, mit neuen Ideen und Innovationen zu ersetzen. Auch Wirtschaftsminister Aiwanger betonte, dass es jetzt entscheidend sei, sich für die Zukunft zu rüsten, um Bayern auch in Zukunft zu einem wohlhabenden Land zu machen

Update, 13.47 Uhr: Ministerpräsident Markus Söder erklärt nach einer Journalisten-Frage noch die Pläne zur Zuschauer-Rückkehr für die Bundesliga. Diese Woche soll ein einheitlicher Vorschlag für alle Profiligen geplant werden. Maßstab seien dabei immer die regionalen Infektionszahlen. Insgesamt sei aber die Füllung der Hälfte der Stadionkapazitäten mit Zuschauern wohl zu viel. Trotzdem soll eine Rückkehr mit Vorsicht möglich gemacht werden. Zuvor hatte Söder Zuschauer bei Fußballspielen oft ausgeschlossen.

Update, 13.41 Uhr: Als Reaktion auf trübe Aussichten in Wirtschaft und Wissenschaft wegen der Corona-Krise pumpt Bayern mehr Geld in einen schnelleren Ausbau seines Hightech-Forschungsnetzwerkes. Das hat das Kabinett am Montag in München beschlossen. Vom 1. April an soll die Ausschreibung von 1800 Forschungsstellen, Professoren und wissenschaftliches Personal, erfolgen. Dafür stehen 900 Millionen Euro bereit. Eigentlich war der Ausbau schrittweise bis 2023 geplant.

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sprach von einem „echten Turbo“ für die Wissenschaft in Bayern. Die Zeit dafür sei so gut wie nie. Zudem sollen an den Hochschulen Stellen, die aus dem Hochschulausbauprogramm stammen, dauerhaft werden. Dafür stehen dieses Jahr 142,5 und nächstes 100,3 Millionen Euro zur Verfügung.

Corona in Bayern: Söder präsentiert Hightech-Agenda für Freistaat - Milliarden-Paket kommt

Bayerns Hightech-Agenda sah bisher vor, bis 2023 ein neues Netzwerk für Spitzenforschung im Bereich Künstliche Intelligenz und Robotik landesweit zu schaffen. Dazu sollen neben den 1000 Professuren als Teil einer großen Hochschulreform auch mehr als 13 200 neue Studienplätze an allen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften im Land entstehen. Insgesamt umfasst die Agenda zwei Milliarden Euro.

Update, 13.23 Uhr: Jetzt spricht Wirtschaftsminister Aiwanger (Freie Wähler). Es gehe jetzt darum, abgestorbenes Gras neu zu säen, um in Zukunft wieder eine gute Ernte zu haben. Gewohnt metaphorisch erklärt Aiwanger, dass es nun darum gehe, die Ärmel hochzukrempeln und nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Beispielsweise das Thema Wasserstoff sei noch vor einem Jahr belächelt wurde. Bayern werde nun alles dafür tun, ein entscheidender Standort für den neuartigen Antrieb zu werden. "Ich bin überzeugt davon, dass wir diese Krise meistern", so Aiwanger.

Corona in Bayern: Markus Söder nach Krisensitzung - „Situation explodiert“

Update, 13.12: Markus Söder erklärt, dass man mit den Investitionen dazu beitrage, Platz für die „klügsten Köpfe“ zu schaffen, um hierzulande forschen zu können. An zahlreichen Standorten werde man in Zeiten von Digitalisierung und Transformation große Schritte gehen, um Arbeitsplätze, die durch die Veränderungen der heutigen Zeit verloren gehen, mit neuen Arbeitsplätzen aufzufangen. Mit 730 neuen Professuren wolle, davon 100 in künstliche Intelligenz und 200 für Informatik. Der Zeitpunkt für einen Wissenschafts-Schub sei „so günstig wie nie“.

Update, 13.05 Uhr: „Die Situation um uns herum explodiert.“ Ministerpräsident Markus Söder (CSU) beginnt die PK mit warnenden Worten. In Anbetracht der europäischen und globalen Lage sei man mitten in einem regen Infektionsgeschehen. „Garmisch-Partenkirchen ist ein Beispiel für Unvernunft“, so Söder. Leichtsinn müsse Konsequenzen haben, auch um ein Signal zu setzen. Trotzdem habe es sich gezeigt, dass das bayerische Test-System gut funktioniere.

Corona in Bayern: Söder informiert live auf Pressekonferenz - „Forschungs-Turbo“ beschlossen

Dann spricht der CSU-Chef über das Kern-Thema der heutigen Pressekonferenz: Die wirtschaftlichen Herausforderungen der Corona-Pandemie in Bayern. „Wir haben uns heute grundlegend mit dem Thema Industrie und Zukunft des Freistaats Bayern beschäftigt,“ so Söder. „Unser langfristiger Beitrag heißt Transformation.“ Man wolle mit Innovationen und Förderung neue Arbeitsplätze schaffen. Man habe heute einen "Forschungs-Turbo" beschlossen. Dafür werde eine Summe von 900 Millionen Euro investiert.

Update, 13.00 Uhr: Die Pressekonferenz hat begonnen.

Update vom 14. September, 12.41 Uhr: In wenigen Minuten beginnt die Pressekonferenz mit Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Im Fokus stehen dabei die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie. Wir berichten live ab 13 Uhr.

Erstmeldung vom 14. September 2020

München - Die Corona-Pandemie hält den Freistaat weiter in Atem. Bayern beklagt wieder steigende Infektionszahlen. Besonders in Garmisch-Partenkirchen ist die Zahl der Neuinfektionen förmlich explodiert*. Grund ist vermutlich eine junge Frau, die trotz Covid-19-Symptomen nicht auf ihr Testergebnis gewartet hatte und sich stattdessen ins Nachtleben stürzte. So steckte die junge Frau vermutlich dutzende Menschen an. Innenminister Joachim Herrmann und Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatten bereits angekündigt, empfindliche Geldbußen anzuordnen, sollte sich der Fall final bestätigen.

Bayern: Söder-PK zur Coronavirus-Lage - hier im Live-Ticker

Das bayerische Kabinett berät am Montag (10.00 Uhr) über die Auswirkungen der Corona-Krise auf Wirtschaft und Industrie in Bayern - und was die Politik dagegen tun kann. Im Zentrum steht die Autoindustrie mitsamt ihrer Zulieferbetriebe. Wir berichten die anschließende Pressekonferenz mit Markus Söder live und in voller Länge.

Coronavirus in Bayern: Zahlen steigen weiter an - droht zweiter Lockdown?

Auch in der bayerischen Landeshauptstadt München spitzt sich die Lage zu*. Seit geraumer Zeit nähert man sich der Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern (innerhalb der letzten sieben Tage). Zuletzt waren die Zahlen wieder leicht abgeschwächt, trotzdem liegt die wichtige 7-Tage-Inzidenz aktuell bei 43,42. Schon jetzt sind in München dutzende Kitas geschlossen, einzelne Infektionen lassen einen Betrieb nicht zu. Das nächtliche Alkoholverbot wurde in der Isar-Metropole bereits eingeführt.

Coronavirus in Bayern: Söder fürchtet zweite Welle im Freistaat

CSU-Chef Markus Söder sieht weiterhin die Bedrohung durch Covid-19 als sehr präsent an. In einem Live-Gespräch bei bild.de gestand Söder, dass er mit Unwohlsein auf die kommenden Wochen und Monate schaue. Man werde alles dafür tun müssen, um präventiv und klug zu handeln, um nicht in ähnliche Situationen zu kommen wie sie jetzt europäische Länder wie Spanien oder Frankreich erleben. Dort steigen die Zahlen jeweils rasant an - die Situation erinnert an den Beginn der Pandemie im März diesen Jahres.

*Merkur.de/tz.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © Peter Kneffel/dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Gesundheitsamt-Chef zerreißt Söders Corona-Strategie: „Auch wenn ich meine Beamten-Karriere auf Spiel setze ...“
Gesundheitsamt-Chef zerreißt Söders Corona-Strategie: „Auch wenn ich meine Beamten-Karriere auf Spiel setze ...“
Berchtesgadener Land im Corona-Lockdown: Scharfe Kritik aus Berlin für Kita-Schließungen - 44 Soldaten im Einsatz
Berchtesgadener Land im Corona-Lockdown: Scharfe Kritik aus Berlin für Kita-Schließungen - 44 Soldaten im Einsatz
“Lockdown“ im Berchtesgadener Land: Verhalten von Ministerin irritiert - „Hoffentlich ist sie getestet“
“Lockdown“ im Berchtesgadener Land: Verhalten von Ministerin irritiert - „Hoffentlich ist sie getestet“

Kommentare