Dioxin-Verdacht bei Eiern in Bayern bestätigt

Regensburg/Erlangen - Bei den in Bayern sichergestellten Eiern hat sich der Verdacht auf Dioxin bestätigt. Der zulässige Grenzwert ist teilweise um die dreifache Menge überschritten.

Wie das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen am Mittwoch berichtete, liegt der bei Proben festgestellte Dioxingehalt teilweise dreimal so hoch wie der zulässige Grenzwert. Die Eier dürften daher nicht verkauft werden.

Ein Oberpfälzer Großhändler hatte rund 410 000 Eier von einem Betrieb in Niedersachsen erhalten. Ein großer Teil davon wurde von den Behörden sichergestellt. Der Verbleib von 22 000 Eiern ist derzeit allerdings noch ungeklärt.

dpa

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