Dresden vertraut gegen Nürnberg auf starke Fan-Unterstützung

Fußball
+
Ein Fußballspieler spielt den Ball.

Dynamo Dresden setzt im Zweitliga-Heimspiel am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) gegen den 1. FC Nürnberg wieder auf den Faktor Fans. „Wir freuen uns auf unsere Zuschauer im Rücken. Bisher lief es gut bei Heimspielen. Die Zuschauer haben uns bisher immer super unterstützt und das wollen wir zurückzahlen“, erklärte Fußball-Trainer Alexander Schmidt am Freitag auf der Pressekonferenz.

Dresden - 16 000 Fans waren beim letzten Dresdner Heimsieg gegen den SV Werder Bremen im unter Corona-Bedingungen ausverkauften Stadion dabei.

Nach vier Niederlagen in den vergangenen fünf Partien will Dynamo gegen den „Club“ den fünften Saisonsieg einfahren. Die Franken sind aber bisher als einziges Team im Bundesliga-Unterhaus ungeschlagen. Auswärts blieb Nürnberg aber auch noch ohne Sieg. „Nürnberg hat eine gute Mannschaft, wir aber auch. Ich kann den Zuschauern versprechen, dass alle Spieler heiß sind“, erklärte Schmidt. Der 52-Jährige warnte jedoch: „Wir müssen von der ersten Minute an wach sein. Ihre große Stärke ist das Umschaltspiel.“ dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Noch lange kein „altes Eisen“ – Verlieben mit über 50
BAYERN
Noch lange kein „altes Eisen“ – Verlieben mit über 50
Noch lange kein „altes Eisen“ – Verlieben mit über 50
Corona in Bayern: Live-Daten und Zahlen aus allen Städten und Landkreisen
BAYERN
Corona in Bayern: Live-Daten und Zahlen aus allen Städten und Landkreisen
Corona in Bayern: Live-Daten und Zahlen aus allen Städten und Landkreisen
Corona in Bayern: Söder gesteht fatalen Fehler ein - und erklärt neue Regeln
BAYERN
Corona in Bayern: Söder gesteht fatalen Fehler ein - und erklärt neue Regeln
Corona in Bayern: Söder gesteht fatalen Fehler ein - und erklärt neue Regeln
Corona-Inzidenz über 1000 in Bayern: Zwei Hotspots mehr als am Vortag - sie sind oder gehen in den Lockdown
BAYERN
Corona-Inzidenz über 1000 in Bayern: Zwei Hotspots mehr als am Vortag - sie sind oder gehen in den Lockdown
Corona-Inzidenz über 1000 in Bayern: Zwei Hotspots mehr als am Vortag - sie sind oder gehen in den Lockdown

Kommentare