Experiment in Münnerstadt - "Trauerhaltestelle" aufgebaut

Münnerstadt (dpa/lby) - Mit einer sogenannten Trauerhaltestelle will das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur neue Wege gehen. Das aus zwei U-förmigen, ineinandergreifenden Betonteilen bestehende Bauwerk soll ein Raum für Trauernde aller Religionen sein, der überall - auch jenseits von Friedhöfen - stehen kann. Ein erster praktischer Versuch ist am Freitag im unterfränkischen Münnerstadt gestartet. Bis zum Sommer 2015 soll erprobt werden, ob diese neue Form des Trauerns und Gedenkens angenommen wird. Der Hospizbeauftragte des Bistums Würzburg, Wolfgang Engert, findet die Idee gut: "Es sollte dort aber auch Angebote von oder Hinweise auf jemanden geben, der Trauergespräche anbieten kann."

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