Feuer in Flüchtlingsunterkunft

Feuerwehrleute an einer ausgebrannten Flüchtlingsunterkunft. Foto: Tobias Hase
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Feuerwehrleute an einer ausgebrannten Flüchtlingsunterkunft. Foto: Tobias Hase

München (dpa/lby) - Nach dem Feuer in einer Münchner Flüchtlingsunterkunft schließt die Polizei Brandstiftung aus. "Wir schließen eine Wirkung von außen aus", sagte ein Sprecher am Freitag. Das Feuer brach laut den Ermittlungen in einem Zimmer der Unterkunft aus. Zeugen hätten von einem Funkenflug berichtet. Die Polizei geht von einem technischen Defekt an einem Heizlüfter oder von einer brennenden Zigarette als Brandursache aus.

Bei dem Feuer entstand am Mittwoch ein Schaden in Höhe von rund 300 000 Euro. Die 61 Bewohner wurden in umliegende Einrichtungen gebracht. Die Container-Siedlung mit 32 Wohneinheiten liege "in Schutt und Asche". Ein Sicherheitsmitarbeiter erlitt bei Löschversuchen eine leichte Rauchvergiftung. Die in einer Reihe stehenden, einstöckigen Container waren zum Teil noch unbewohnt. Insgesamt bot die Einrichtung Platz für 75 Menschen.

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