Freispruch: Patientin nicht ins Koma gespritzt

Nürnberg - Ein Nürnberger Arzt, der laut Anklage eine Patientin mit Schmerzmitteln beinahe getötet haben soll, ist am Freitag im Amtsgericht in Nürnberg freigesprochen worden. Warum das Gericht so entschied:

Das Gericht orientierte sich für sein Urteil an den Aussagen zweier Gutachter und konnte keine Verfehlungen feststellen. Die Gutachter kamen zu dem Schluss, dass die Dosis des Schmerzmittels nicht zu hoch gewesen sei und der Arzt auch nicht mangelhaft Erste Hilfe geleistet habe. Beides hatte die Staatsanwaltschaft behauptet und eine Geldstrafe von 27 000 Euro gefordert. Die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert.

dpa

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