Herrmanns Plan bis 2020

400 Millionen Euro für die Landstraßen

Ingolstadt - Die bayerische Regierung will bis 2020 rund 400 Millionen Euro in die Sicherheit der Landstraßen investieren und die Zahl der Verkehrstoten um ein Drittel senken.

Mit Kreisverkehren, Ampeln, Überholstreifen, Leitplanken, besseren Markierungen und Beschilderungen solle die Zahl der Unfälle verringert werden, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag auf der Verkehrssicherheitskonferenz in Ingolstadt. Zudem wolle die Polizei verstärkt die Geschwindigkeit überwachen.

Das nervt auf der Landstraße am meisten

Das nervt auf der Landstraße am meisten

Im vergangenen Jahr wurden bei rund 16 000 Unfällen fast 24 000 Menschen auf den Landstraßen in Bayern verletzt, 435 Menschen starben. Hauptursachen waren zu schnelles Fahren, Missachtung der Vorfahrt und Alkohol am Steuer.

dpa/lby

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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