Bekannter Regisseur

Hollywood-Horrorfilm über Krampus kommt

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Ein Krampus in der Münchner Innenstadt. Nun soll die Nikolaus-Schreckgestalt einen eigenen Hollywood-Horrorfilm bekommen.

München - In Bayern jagt der Krampus seit Jahrhunderten Kindern Angst ein. Jetzt bekommt die Nikolaus-Schreckgestalt einen Horrorfilm in Hollywood. Mit einem bekannten Regisseur.

Bald wird bayerisches Adventsbrauchtum weltbekannt. Spätestens wenn es auf den Nikolaustag zugeht, wissen die Kinder bei uns, dass sie langsam etwas bräver werden sollen. Denn mit dem Heiligen Nikolaus kommt dessen gruseliger Begleiter Krampus. Gerüchtehalber soll die dämonische Gestalt schon das eine oder andere Kind im Sack mitgenommen haben. Hat man uns früher jedenfalls oft erzählt... Dass der Krampus Angst und Schrecken verbreitet, ist nun auch bis zum amerikanischen Schauspieler und Regisseur Kevin Smith (Stirb Langsam 4.0 und Daredevil) durchgedrungen.

Wie auf seinem Blog ankündigt, wird er einen Horrorfilm über den Krampus auf die Leinwand bringen. Diese ist als sogenannte Anthologie angelegt und vereint fünf kurze Episodenfilme über die alpenländische Schreckgestalt. Smith schreibt: "Es hat weniger als einen Monat gedauert, um das Drehbuch zu einem Film namens 'Comes the Krampus' abzuschließen. Herausgekommen sind 99 hochspannende Seiten, so etwas wie eine neue Variante des Films Creepshow (ein legendärer Horror-Episodenfilm aus den 80er Jahren; Anm. d. Red.)."

Grusel, Horror, Blut - Zombie-Marsch in Chile

Grusel, Horror, Blut - Zombie-Marsch in Chile

Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © AFP
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © dpa
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © dpa
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © dpa
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © dpa
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © dpa
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © dpa
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © dpa
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © AFP
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © AFP
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © AFP
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © AFP
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © AFP
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © AFP
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Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © AFP
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © AFP
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © AFP
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © AFP
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Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © AFP
Etwa 20.000 Menschen sind am Samstag in Santiago de Chile schauerlich verkleidet durch die Straßen gezogen. Beim "Zombie-Marsch" wetteiferten viele von ihnen um das blutrünstigste Kostüm. © AFP

Für die Regie der fünf Episoden des Films hat Kevin Smith Kollegen wie Andy McElfresh (Episode "The Krampus vs. The 3rd Grade"), Jason Mewes ("Hitler’s Krampus"), Carol Banker ("The Proposal") und Jennifer Schwalbach ("The Bad Babysitter") gewonnen. Smith selbst wird die Episode "Mask Maker" inszenieren. Seine Filme sind bekanntlich immer mit sehr viel schwarzem Humor inszeniert.

Schon in der kommenden Woche sollen die Vorproduktion sowie die Budgetplanungen zu "Comes the Krampus" starten. Einen Veröffentlichungstermin gibt es noch nicht. Passend wäre natürlich die Adventszeit.

Mal sehen: Vielleicht wird uns dieser Film wieder das Fürchten vor dem Krampus lehren. Mittlerweile haben wir ja die Angst vor ihm verloren. Oder etwa nicht?

fro

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