In Fürth Grundstein für Ludwig-Erhard-Zentrum gelegt

Fürth (dpa/lby) - Zusammen mit dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) haben Vertreter eines Initiativkreises am Montag in Fürth den Grundstein für ein Ludwig-Erhard-Zentrum gelegt. Mit dem Begegnungszentrum in der City will die Stadt künftig an das Leben und Wirken ihres großen Sohnes erinnern. Der frühere Wirtschaftsminister und spätere Bundeskanzler Ludwig Erhard war in Fürth zur Welt gekommen und hatte dort seine Kindheit und Jugend verbracht. Der CDU-Politiker gilt als "Vater der sozialen Marktwirtschaft" im Nachkriegsdeutschland.

Geplant sind in dem Zentrum neben einer Dauerausstellung zu Erhards Leben und Werk auch Wechselausstellungen. Ebenso werde dort Platz für Veranstaltungen, Vorlesungen und Seminare über wirtschaftspolitische Themen sein. Minister Herrmann sieht in dem künftigen Zentrum "einen kulturellen Meilenstein und einen modernen Geschichtsort", wie er in einer Mitteilung betonte. Mit der Fertigstellung des Zentrums gegenüber dem Geburtshaus von Ludwig Erhard wird im Herbst 2017 gerechnet. Die Baukosten belaufen sich auf rund 15 Millionen Euro.

Infotrmationen zum geplanten Ludwig-Erhard-Zentrum

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