Gasexplosion: Toter gibt weiterhin Rätsel auf

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Aus den Trümmern dieses Wohnhauses wurde am Freitag die Leiche eines Mannes geborgen.

Ingolstadt - Noch immer ist nicht ganz klar, wer der Mann war, der am Freitag bei einer Gasexplosion eines Wohnhauses starb. Allerdings gibt es eine Vermutung.

Nach der Gasexplosion eines Ingolstädter Wohnhauses lässt die Identifizierung des aus den Trümmern geborgenen Toten weiter auf sich warten. Letzte Gewissheit brächten erst ein Vergleich des Gebisses der Leiche mit Unterlagen vom Zahnarzt oder DNA-Spuren, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Dennoch spreche viel dafür, dass es sich bei dem Opfer um den 46 Jahre alten Bewohner des Einfamilienhauses handelt. Die Leiche war am Freitag aus einer Badewanne des teils eingestürzten Gebäudes geborgen worden. Die Identifizierung könne noch einige Tage dauern, ergänzte der Sprecher.

Wohnhaus in Ingolstadt explodiert

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Bei der Obduktion waren mehrere Rippenbrüche festgestellt worden. Dies lässt darauf schließen, dass der Mann bei der Explosion in die Badewanne geschleudert wurde. Auch die Klärung der Unglücksursache ist längst noch nicht abgeschlossen. Ein Gutachter des Landeskriminalamtes in München wurde damit beauftragt. Eine wichtige Rolle spielt die Untersuchung eines in den Trümmern sichergestellten Gasofens. Das Haus war nach der Detonation vom Freitagmorgen in Brand geraten und fast vollständig zerstört worden.

dpa

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