Ingolstadt: Gegen Pauli „mehr zeigen“ und „die Null halten“

Fußball
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Ein Fußballspieler spielt den Ball.

Der FC Ingolstadt hat seinen Fokus vor dem Auswärtsspiel beim FC St. Pauli voll auf die eigene Defensivarbeit gelegt. „Um möglichst die Null zu halten“, sagte FCI-Trainer Roberto Pätzold mit Blick auf die heimstarken Norddeutschen, „die sich viele Torchancen erarbeiten“ und im Vergleich zu den Schanzern (4) bislang mehr als doppelt so viele Treffer (9) in der 2.

Ingolstadt - Fußball-Bundesliga gesammelt haben.

Mit nur vier Punkten aus sechs Spielen stehen die Ingolstädter vor dem Spiel beim Tabellenfünften auf einem Abstiegsplatz. Ein Sieg muss her - vor allem für die nach der 0:3-Pleite gegen Werder Bremen enttäuschten Fans. „Wir haben das letzte Spiel selbstkritisch aufgearbeitet und hart und intensiv trainiert“, sagte Pätzold. Die Mannschaft reise zuversichtlich nach Hamburg, wo man den rund 190 mitreisenden Anhängern „mehr zeigen“ wolle als zuletzt.

Bis zu 15.000 Fans erwarten die Ingolstädter am Samstag (13.30 Uhr/Sky) im Millerntor-Stadion - so viele sind nach der 2G-Regel zugelassen. „Das wird ein spezielles Fußballspiel“, prognostizierte Pätzold und gestand vor dem Gastauftritt beim Tabellenfünften: „Auch ich habe in der Familie ein paar Pauli-Fans“. dpa

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