"Jugend forscht": Bayern zeichnet Sieger aus

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Matthias Kühnlein (19) schaut sich in München sein Projekt "Geographic CarCatcher" an, mit dem er und seine Freunde Philipp Fuchs und Nadine Bretterreich am Nachwuchswettbewerb "Jugend forscht" teilgenommen haben und einen Sonderpreis gewannen.

München - Zwölf herausragende Projekte von Nachwuchswissenschaftlerin sind am Donnerstag im bayerischen Landeswettbewerb von Jugend forscht als Gewinner ausgezeichnet worden.

 Bei einem Festakt gab Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) die Siegerprojekte bekannt, sie entstammen den Themenfeldern Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

19 junge Forscher dürfen nun ihre Arbeiten beim 47. Bundeswettbewerb Mitte Mai in Erfurt präsentieren.

Fast 11 000 Teilnehmer haben sich im Jahr 2012 zu Jugend forscht angemeldet, 1820 davon aus Bayern. Nur 98 Nachwuchswissenschaftler kamen in die engere Auswahl des Landeswettbewerbs, sie stellten ihre Projekte vier Tage lang im Deutschen Museum in München vor. Meist haben die Arbeiten einen praktischen Nutzen für den Alltag, den Sonderpreis des Bayerischen Kultusministeriums gewann ein Beitrag von drei Schülern aus Ingolstadt, ihre Erfindung soll zur Aufbereitung von Gärresten aus der Erzeugung von Biogas dienen.

dpa

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