Knorr-Bremse: Interesse an Mehrheit am Autozulieferer Hella

Knorr-Bremse
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Die Zentrale von Knorr-Bremse in München.

München - Der Lkw- und Zugbremsen-Hersteller Knorr-Bremse erwägt, mit einer möglichen Übernahme des Autozulieferers Hella seine Geschäfte auszubauen. Die Münchener bestätigten in einer Mitteilung vom Dienstag ein „grundsätzliches Interesse am möglichen Erwerb von rund 60 Prozent der Aktien der Hella GmbH & Co. KGaA von Mitgliedern der Gründerfamilie“.

Die Gespräche befänden sich aber in einem sehr frühen Stadium, hieß es. Ob es zu einer Transaktion kommen werde, sei nicht absehbar. Während die Hella-Aktien auf die Nachricht hin zulegten und zwischenzeitlich vier Prozent im Plus notierten, ging es für die Kurs von Knorr-Bremse zunächst nach unten. Zuletzt hatte es bereits Spekulationen über einen solchen Schritt der Gründerfamilie des Licht- und Elektronikspezialist Hella gegeben. dpa

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