Luchs im Bayerischen Wald vergiftet

Regen/München - Ein Luchs ist im Bayerischen Wald offenbar vergiftet worden. Vom Täter fehlt jede Spur. Wie die Luchs-Katze an das hochgiftige Insektizid kam:

Die pathologische Untersuchung habe ergeben, dass die Luchs-Katze an einem hochgiftigen Insektizid namens Carbofuran gestorben sei, mit dem ein von ihr gerissenes Reh präpariert worden war, teilten der Bund Naturschutz, der Landesbund für Vogelschutz, der Bayerische Jagdverband und die Wildland-Stiftung am Freitag gemeinsam mit.

Das radiotelemetrisch überwachte Tier war demnach am 13. März von Mitarbeitern der Nationalparkverwaltung bei Rinchnach (Landkreis Regen) tot gefunden worden. Das knapp dreijährige Weibchen habe mindestens ein Junges gehabt, über dessen Verbleib nichts bekannt ist. Von dem Täter fehle jede Spur.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Meistgelesene Artikel

Kriminalhauptkommissar im Interview: „Auf der Straße ist es sicherer als daheim“ - das sind Bayerns schaurigste Morde
BAYERN
Kriminalhauptkommissar im Interview: „Auf der Straße ist es sicherer als daheim“ - das sind Bayerns schaurigste Morde
Kriminalhauptkommissar im Interview: „Auf der Straße ist es sicherer als daheim“ - das sind Bayerns schaurigste Morde
Porno-Abmahnungen: Anwalt verliert Zulassung
BAYERN
Porno-Abmahnungen: Anwalt verliert Zulassung
Porno-Abmahnungen: Anwalt verliert Zulassung
14-Jähriger nach Alkoholwette auf Intensivstation
BAYERN
14-Jähriger nach Alkoholwette auf Intensivstation
14-Jähriger nach Alkoholwette auf Intensivstation
Winter-Hammer: Schneefall in Bayern - kältester Septembertag seit 18 Jahren
BAYERN
Winter-Hammer: Schneefall in Bayern - kältester Septembertag seit 18 Jahren
Winter-Hammer: Schneefall in Bayern - kältester Septembertag seit 18 Jahren

Kommentare