Mordfall Weiden: Verdächtige ausgeliefert

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Das Pärchen war Anfang Februar am Flughafen der Kanareninsel Fuerteventura verhaftet worden

Regensburg/Weiden - Rund drei Wochen nach dem gewaltsamen Tod eines 66-jährigen Mannes in Weiden in der Oberpfalz sind die beiden Tatverdächtigen von Spanien nach Deutschland überstellt worden.

 “Sie sind in getrennten Maschinen nach München gebracht worden“, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. In Weiden seien der 22-jährige Soldat aus Regen und seine 23-jährige Begleiterin am Samstag dem Haftrichter des dortigen Amtsgerichts vorgeführt worden.

Sie werden verdächtigt, den 66-Jährigen Ende Januar am Ortsrand von Weiden erstochen zu haben. Derzeit sitzen beide in getrennten Haftanstalten in Bayern. Nähere Angaben zu bisherigen Aussagen der Tatverdächtigen über die Vorwürfe wollte die Polizei in Absprache mit der Staatsanwaltschaft zunächst nicht machen.

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Radweg-Mord: Polizei fahndet mit diesen Bildern

Das Pärchen war Anfang Februar am Flughafen der Kanareninsel Fuerteventura verhaftet worden. Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft hatten sie sich von Berlin aus auf die Ferieninsel abgesetzt. Zuvor hätten sie ihr Fluchtauto verkauft.

Die “Soko Stoppelfeld“ der Kripo hatte ihre Fluchtroute ermittelt und die spanische Polizei alarmiert. Der Sprecher sagte, dass die beiden weiter vernommen werden sollten. Aus den Angaben erhoffen sich die Ermittler genauere Erkenntnisse über den Mord.

dpa

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