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Nach T-Shirt-Temperaturen hält kaltes Schmuddelwetter Einzug

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Schnee
Ein Radfahrer fährt auf einem Radweg. © Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Vor wenigen Tagen konnten die Menschen in Bayern schon einmal etwas Sommerfeeling genießen. Jetzt kommt der Temperatursturz mit Schnee und Schneematsch.

München - Mit T-Shirt-Wetter ist es in Bayern erst einmal vorbei. Nachdem der Frühling mit warmen Frühsommertagen ein Gastspiel gegeben hatte, kommt zum Wochenende noch einmal der Winter mit Frost und Schnee zurück. Bereits für Freitag kündigte der Deutsche Wetterdienst „ab dem Nachmittag mit Ausnahme des Südostens bis in die Niederungen Flocken“ an.

Von Nordosten komme zunehmend polare Luft - und in der Nacht zum Samstag überall leichter Frost, teilte der DWD am Freitag weiter mit. Teils sei Schneefall bis in tiefe Lagen zu erwarten.

Im Gebirge kann es nach Angaben des Wetterdienstes 10 bis 25 Zentimeter Neuschnee oder noch mehr geben. Unterhalb von 1000 Metern über dem Meeresspiegel werden allerdings nur wenige Zentimeter Schnee erwartet. Im Bergland müsse mit Glätte gerechnet werden, sonst werde es ein bis vier Grad warm. Nur in Teilen Niederbayerns sollen noch einmal sieben Grad erreicht werden.

Auch in der Nacht zum Samstag gibt es der Prognose zufolge „verbreitet Schneefall bis in die Niederungen“. Am Wochenende sehe es mit weiteren Schnee- oder Schneeregenfällen nicht besser aus, die Temperaturen sollen allenfalls nur leicht über den Gefrierpunkt steigen.

Den Meterologen zufolge sollen die Temperaturen in der kommenden Woche dann Tag für Tag etwas klettern. Doch so warm wie vereinzelt noch Ende März, als mitunter mehr als 20 Grad gemessen wurden, soll es vorläufig nicht mehr werden. Ende der kommenden Woche sollen sich die Tageshöchsttemperaturen zuerst einmal langsam über die Zehn-Grad-Marke bewegen. dpa

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