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RB-Trainer Tedesco fordert in Fürth mehr 1:1-Situationen

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Domenico Tedesco
Leipzigs Trainer Domenico Tedesco gestikuliert am Spielfeldrand. © Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Trainer Domenico Tedesco fordert beim Bundesliga-Duell an diesem Sonntag (19.30 Uhr) von RB Leipzig beim Tabellenletzten SpVgg Greuther Fürth mehr 1:1-Situationen von seiner Offensive. „Wir müssen mehr das 1:1 suchen. Wir hatten gegen Freiburg 900 Pässe, geil, das macht Spaß, Wir hatten eine brutale Kontrolle, haben den Gegner tief bekommen. Aber wenn wir dann Räume haben und können in ein 1:

Leipzig - 1 gehen, dann müssen wir es auch suchen“, sagte der Coach des Fußball-Bundesligisten am Freitag. Er betonte: „Es ist wichtig zu wissen, es ist nicht nur dominant, viel Ballbesitz zu haben, sondern auch Tempowechsel zu haben und 1:1-Situationen. Das ist ein ganz wichtiger Schlüssel, gerade gegen tiefe Gegner. Das machen wir noch zu selten, leider.“

Der Cheftrainer machte seinem Team vorher klar, dass die Reise zum Schlusslicht „alles andere als ein Spaziergang für uns wird. Sie sind Tabellenletzter aufgrund der Hinrunde, nicht wegen der Rückrunde, die sie aktuell spielen“. Zudem ist Fürth daheim seit sechs Partien ohne Niederlage. Im Training ließ Tedesco vermehrt Standardsituationen üben, weil es in „engen Spielen wichtig“ sei.

Personell sind bei RB nur Kevin Kampl und Josko Gvardiol fraglich: „Kevin hat Ohrenschmerzen, wir glauben es kommt ein stückweit von der Halswirbelsäule. Josko hat Schmerzen an der Oberschenkelrückseite.“ dpa

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