Schlusslicht TSV 1860 unter Zugzwang - "Nahe dran, uns zu belohnen"

"Löwen"-Trainer Markus von Ahlen. Foto: Sven Hoppe
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"Löwen"-Trainer Markus von Ahlen. Foto: Sven Hoppe

München (dpa/lby) - Tabellenschlusslicht TSV 1860 München steht nach drei Pleiten in Serie in der 2. Fußball-Bundesliga unter gehörigem Druck. Die krisengeplagten "Löwen" wollen vor dem anstehenden Gastspiel beim VfL Bochum am Sonntag (13.30 Uhr) ihren Abwärtstrend stoppen. "Ich denke, wir sind nahe dran, uns endlich für unsere Leistungen zu belohnen", sagte Trainer Markus von Ahlen, der seit Amtsübernahme Ende September erst drei Punkte aus vier Spielen holen konnte.

Die von Peter Neururer trainierten Bochumer hält von Ahlen für "eine Überraschungsmannschaft, die sich aber zuletzt nicht für ihre Leistungen belohnen konnte". Die Bochumer sind im eigenen Stadion bislang ungeschlagen, aber zugleich sieglos. Sie teilten in allen sechs Heimpartien die Punkte - und das jedes Mal durch ein 1:1.

Der Münchner Trainer selbst erkennt trotz der negativen Tabellensituation Fortschritte bei seiner Mannschaft. "Wir haben in der Kompaktheit und den Abläufen dazugewonnen, müssen sie aber weiter optimieren", sagte der Coach.

Pressemitteilung TSV 1860 München

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