Streit um Hund: Urlauber fährt zwei Menschen an

Hinang - Ein holländischer Urlauber hat in Hinang im Oberallgäu den Vermieter seiner Herberge und dessen Tochter mit dem Auto angefahren. Schuld daran war sein Hund. Die unglaubliche Geschichte:

Weil es Probleme wegen des mitgebrachten Hundes gab, wollte der Gast das Quartier wechseln. Allerdings war er  nicht bereit, die vollen Kosten zu bezahlen.

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Kurzerhand stieg er in sein Auto und parkte rückwärts aus der Hofeinfahrt aus. Dabei streifte er die 24-jährige Tochter des 62-jährigen Vermieters, die zu Boden stürzte. Als deren Vater versuchte den Gast aufzuhalten, wurde auch er von dem Pkw erfasst. Dabei wurde er regelrecht auf die Motorhaube geladen und zu Boden geschleudert.

Bei dem Sturz zog er sich eine stark blutende Wunde am Knie, sowie Handverletzungen zu. Der Urlauber fuhr jedoch einfach weiter. Allerdings kam er nicht weit, denn bereits am Ortsausgang wurde er von einer Polizeistreife, die auf der Anfahrt zum Unfallort war, gestellt.

Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und durfte erst nach Sicherstellung des Führerscheins und Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 3.000 Euro die Heimreise als Beifahrer antreten.

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