Student verkauft chinesische Fälschungen

Augsburg  - Wegen Handels mit gefälschter Markenware über das Internet ist ein Student zu drei Wochen Arrest und einer Geldauflage von 2000 Euro verurteilt worden.

Das Amtsgericht Augsburg sah es am Montag als erwiesen an, dass der 23-Jährige im Jahr 2009 monatelang mit gefälschten Boxershorts, Schals und elektrischen Zahnbürsten gehandelt hatte und sprach ihn der “unerlaubten Verwendung von geschützten Kennzeichen“ schuldig.

 Der junge Mann hatte mit seinem Handel über ein Internetauktionshaus einen Gewinn von rund 2000 Euro gemacht. Auf die Idee war der Student gekommen, als er selber gefälschte Markenartikel bei einem chinesischen Händler bestellte. Bei ihm kaufte er später die Artikel ein.

dpa

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