In letzter Minute zum BRK geschleppt

Gebrochene Rippe: 24-Jähriger in Lebensgefahr

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Mit dem Hubschrauber wurde der 24-Jährige

Teisendorf - Ein 24-Jähriger hat auf dem Heimweg plötzlich einen stechenenden Schmerz in der Brust gespürt. Gerade noch rechtzeitig schleppte er sich zur Rettungswache des BRK.

Es war am Donnerstag um 17.15 Uhr als der 24 Jahre alte Teisendorfer bei der Rettungswache des BRK klingelte. Auf dem Nachhauseweg von der Arbeit hatte er plötzlich einen stechenden Schmerz im Brustkorb gespürt. Ein mit einem Rettungshubschrauber eingeflogener Notarzt stellte fest, dass sich der junge Mann offenbar vor längerer Zeit eine Rippe gebrochen hatte - ohne es zu bemerken.

Manchmal verursachen die scharfen Kanten von gebrochenen Rippen einen so genannten Pneumothorax, der lebensbedrohlich sein kann. Darunter verstehen Mediziner die Ansammlung von Luft im Raum zwischen Lunge und Brustwand.

Es gibt Situationen, in denen ein Pneumothorax vom Betroffenen gar nicht bemerkt wird, in anderen verspürt er Schmerzen und Luftnot und in wieder anderen führt der Pneumothorax zu einem lebensgefährlichen Schock.

Der 24-Jährige wurde nach einer ersten Versorgung durch den Notarzt ins Klinikum nach Traunstein gebracht.

pie/brk

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