TSV 1860 will nach turbulenter Woche punkten

Trainer Torsten Fröhling von München. Foto: Stefan Puchner/Archiv
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Trainer Torsten Fröhling von München. Foto: Stefan Puchner/Archiv

München (dpa/lby) - Im ersten Punktspiel nach der Trennung von Sportdirektor Gerhard Poschner will Fußball-Zweitligist TSV 1860 München alles tun, um einen Fehlstart in die neue Saison zu vermeiden. Nach dem 0:1 in Heidenheim stehen die Sechziger am Samstag (15.30 Uhr) gegen den SC Freiburg bereits unter Zugzwang. "Wir müssen den Fokus auf uns und auf die neue Saison richten", sagte Trainer Torsten Fröhling am Freitag. Bereits in der Vorsaison hatte der krisengeplagte TSV die Saison mit zwei Niederlagen eröffnet.

Auch im eigenen Stadion soll nun deutlich besser gepunktet werden als noch vor wenigen Monaten: "Unsere Heimspiele müssen wir anders gestalten als im Vorjahr", erklärte Fröhling. Gegner Freiburg kommt nach dem 6:3-Erfolg gegen den 1. FC Nürnberg mit breiter Brust in die Münchner Arena. Respekt hat der Coach hauptsächlich vor Stürmer Nils Petersen, der zum Auftakt dreifach traf. Jedoch bekannte Fröhling: "Wir werden keine Manndeckung gegen ihn spielen."

Um Ex-Sportchef Poschner soll es nach den Vorstellungen der Vereinsführung am Wochenende möglichst nicht mehr gehen. "Die volle Konzentration gilt jetzt unserem ersten Heimspiel gegen Freiburg", stellte Interimspräsident Siegfried Schneider klar.

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