Vier Menschen sterben auf Bayerns Straßen

München - An Heiligabend und am ersten Weihnachtsfeiertag sind auf Bayerns Straßen vier Menschen ums Leben gekommen. Ein Unfall ist auf ein waghalsiges Überholmanöver zurückzuführen.

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In der Nacht zum Samstag krachte ein 23-Jähriger nahe Buchloe (Kreis Ostallgäu) mit seinem Wagen frontal in das entgegenkommende Auto eines 46 Jahre alten Mannes. Der 23-Jährige sei aus ungeklärter Ursache auf der Bundesstraße 12 in den Gegenverkehr geraten, teilte die Polizei in Kempten mit. Beide Männer starben noch an der Unfallstelle.

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Auto schleudert gegen Baum - Mann verbrennt im Wrack

In Haag (Kreis Mühldorf am Inn) kam ein 31 Jahre alter Mann am Samstag von der Fahrbahn ab und fuhr gegen einen Baum. Das Auto ging nach Polizeiangaben sofort in Flammen auf, der Mann starb.

Eine 27 Jahre alte Frau kam bei einem Unfall in der Nähe von Eibelstadt (Kreis Würzburg) in der Nacht zum Sonntag ums Leben. Die Frau war nach Polizeiangaben mit ihrem Wagen auf die Bundesstraße 13 in Richtung Würzburg eingebogen und wurde von dem Auto eines 39-Jährigen erfasst, der gerade mit hoher Geschwindigkeit ein anderes Fahrzeug überholt hatte. Der Wagen der 27-Jährigen wurde in den Straßengraben und zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Sie wurde tödlich verletzt. Ihr zwei Jahre jüngerer Bruder, der ebenfalls im Auto saß, wurde lebensgefährlich verletzt. Der Unfallverursacher war nach Angaben der Polizei alkoholisiert.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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