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Weltcup-Rekordsieger Schlierenzauer: „Tut ein bisschen weh“

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Vierschanzentournee - Garmisch-Partenkirchen
Markus Eisenbichler aus Deutschland springt in der Qualifikation. © Angelika Warmuth/dpa

Weltcup-Rekordsieger Gregor Schlierenzauer hat gut drei Monate nach seinem Karriereende als Skispringer einen kleinen Rollenwechsel vollzogen. Statt wie sonst immer am Neujahrstag beim Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen zu springen, stand der 31-Jährige am Samstag am ZDF-Mikrofon und begleitete das Event als Experte. „Es tut ein bisschen weh. Bei dem schönen Wetter, auf meiner Lieblingsschanze“, sagte Schlierenzauer.

Garmisch-Partenkirchen - Er freue sich aber darauf, einen Einblick von außen zu bekommen.

Der Tiroler hat 53 Weltcup-Springen und damit so viele wie kein anderer Athlet gewonnen. Auf der Großen Olympiaschanze setzte sich Schlierenzauer 2008, 2010 und 2012 durch. „Garmisch war für mich immer ganz besonders. Die Atmosphäre, ins neue Jahr zu springen, hat auch immer was“, sagte Schlierenzauer, der das Neujahrsspringen 2022 im schicken blauen Strickpulli verfolgte. Im September hatte er seine aktive Laufbahn beendet. dpa

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