Winterchaos: Staus und Blechschäden

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Viel Stau und Verkehr durch glatte Straßen

München - Geduldsprobe zu Wochenbeginn: Autopendler nach München kamen teils nur im Schritttempo voran. Schneefall führte im Berufsverkehr zu kilometerlangen Staus auf den Autobahnen 8 und 9.

Schneematsch, glatte Fahrbahnen und umgestürzte Bäume haben am Montagmorgen in Südbayern für kilometerlange Staus und Unfälle gesorgt. Wegen hängengebliebener Fahrzeuge und umgekippter Lastwagen kam es zeitweise zu Straßensperrungen. In Oberbayern, wo es besonders stark schneite, meldete die Polizei einige Unfälle mit Blechschäden, ebenso in Niederbayern.

Berufspendler nach München mussten am Morgen lange Staus auf den Autobahnen 8 und 9 in Kauf nehmen, auch in der Stadt kamen die Autos nur zäh voran. In Schwaben gab es während des Berufsverkehrs auf glatten Straßen einige Rutschunfälle. Es blieb jedoch meist bei Blechschäden, wie die Polizeipräsidien in Augsburg und Kempten mitteilten.

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In den bayerischen Alpen ist nach den neuen Schneefällen die Lawinengefahr weiter angestiegen. Vom Allgäu bis zum Inntal herrschte am Montag oberhalb von 1300 Meter die Lawinenwarnstufe vier auf der fünfstufigen Skala. In den Chiemgauer und Berchtesgadener Alpen galt die Warnstufe drei. In tieferen Lagen ist die Lawinengefahr mäßig, wie der Lawinenwarndienstes Bayern in München mitteilte. Auch in den nächsten Tagen bleibt die Lawinenlage nach Einschätzung der Experten angespannt.

dpa

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