Günther Jauch gibt guten Rat

„Wer wird Millionär“: Bayerischer Pfarrer zockt wie mit Gottes Beistand - bei einer Frage kommt er ins Stolpern

Pfarrer Martin Fohl aus Bayern erzockte sich bei „Wer wird Millionär“ 32.000 Euro.
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Pfarrer Martin Fohl aus Bayern erzockte sich bei „Wer wird Millionär“ 32.000 Euro.

Günther Jauch hatte bei „Wer wird Millionär“ jetzt einen Pfarrer aus Bayern zu Besuch. Der zockte was das Zeug hielt - und zeigte sich am Ende großzügig.

Bereits im März wurde die „Wer wird Millionär“-Folge aufgezeichnet, die RTL am Montag (26. April) ausstrahlte. Aktuell ist Moderator Günther Jauch bekanntlich gerade erst aus seiner Corona-Quarantäne entlassen worden*, gilt seit wenigen Tagen als wieder gesund.

Im März hatte Günther Jauch also den Pfarrer Martin Fohl (57) aus Pleiskirchen (Landkreis Altötting) als Quiz-Gast gegenüber sitzen. Der hielt sich wacker, schaffte es ohne Joker bis zu 4000-Euro-Frage. Zwischendrin wurde es sogar musikalisch, der Pfarrer hatte nämlich sein Jagdhorn mitgebracht. Sein Vater sei Jäger gewesen, daher die Instrumentenwahl.

Bayerischer Pfarrer spielt bei „Wer wird Millionär“ Jagdhorn

Nach einem kurzen Stück - „Sau tot“, ein bekanntes Jagdhorn-Werk - ging das Rätseln für Martin Fohl weiter. Günther Jauch* stellte die weiteren Fragen, für deren Beantwortung Pfarrer Fohl alle seine Joker aufbrauchte.

Bei der 32.000-Euro-Frage wurde es dann brenzlig. Die hatte es in sich: „Wenn er pro Sekunde eine Kombination schafft, braucht ein Dieb für das Öffnen eines Zahlenschlosses mit vierstelligem Code maximal …?“ Fohl grübelte, überlegte, rechnete im Stillen.

Video: Die schlimmsten Blackouts bei „Wer wird Millionär?“

Die 32.000-Euro-Frage hatte es für den Pfarrer in sich - Jauch riet zu lautem Rechnen

Jauch forderte ihn auf, laut zu rechnen (das habe er seinen Kindern auch immer geraten), doch der Pfarrer aus Bayern genierte sich offenbar und blieb bei seiner still erdachten Antwort: „Rund einen halben Tag.“

Zum Glück ließ er sich von Jauch noch zum „Wer wird Millionär“*-Publikumsjoker überreden. Der Ausgewählte antwortete: „Antwort B, 170 Minuten.“ Pfarrer Fohl folgte diesem Rat - und erzockte sich so die 32.000 Euro. „Das hätte auch schief gehen können“, mahnte Günther Jauch sichtlich erleichtert.

Pfarrer Martin Fohl wollte das Glück - oder in seinem Fall vielleicht Gottes Beistand - nicht weiter herausfordern und ließ das Zocken bei der nächsten Frage dann sein. Lieber nahm er die 32.000 Euro mit nach Hause. Einen Teil will er übrigens spenden.

Bei „Wer wird Millionär?“ macht Moderator Günther Jauch so schnell keiner etwas vor. Nun musste sich der Quizmaster jedoch über das „Hardcore“-Hobby seiner Kandidatin* aufklären lassen. **Merkur.de/bayern ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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