Live-Übertragung im Fernsehen

Gedenkgottesdienst in Bad Aibling: Hunderte erwartet

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Ein Mann stellt am 14. Februar an der Unglücksstelle des Zugunfalls bei Bad Aibling eine Kerze in eine Kupferhalterung.

Bad Aibling - Fünf Tage nach der Zugkatastrophe von Bad Aibling wollen die christlichen Kirchen an diesem Sonntag (16 Uhr) in einem ökumenischen Gottesdienst der Opfer gedenken. Die Polizei rechnet mit Hunderten Trauergästen.

In der Pfarrkirche St. Georg sei Platz für rund 400 Menschen, sagte ein Sprecher. Zudem seien Nachbarräume angemietet worden, in die die Feierlichkeiten übertragen werden. Die Fernsehsender Bayerischer Rundfunk und Phoenix senden live.

Der Meridian, dessen Züge bei dem schweren Unfall zusammengestoßen sind, hat Kontakt zu den Betroffenen aufgenommen und Unterstützung versprochen. Das teilte das Unternehmen am Sonntag mit. Gleichzeitig seien die Bergungsarbeiten an der Unfallstelle weitgehend abgeschlossen. "Die fahrbaren Teile haben die Region verlassen. Auch die übrigen Fahrzeugteile konnten verladen werden und wurden abtransportiert."

Bernd Rosenbusch: „Auch wenn die Aufarbeitung der psychischen Belastungen noch lange dauern wird, so sind mit dem Abschluss der Bergung die Arbeiten an der Unfallstelle weitgehend beendet. Unser herzlicher Dank gilt allen Helfern der letzten Tage, die unermüdlich und mit so großem Einsatz geholfen haben.“

Hier halten wir Sie über den Gedenkgottesdienst in Bad Aibling auf dem Laufenden. 

dpa/sah

Informationen zum aktuellen Fahrplan erhalten Reisende online und beim 24-Stunden-Meridian-Servicetelefon unter (08024) 997171.

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