Studie zeigt:

Immer mehr Ausländer zieht's nach Bayern

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So schön ist es in Bayern.

München - Nach Bayern sind im ersten Halbjahr 2012 so viele Menschen gezogen wie seit elf Jahren nicht mehr. Vor allem aus dem Ausland sind viele nach Bayern gezogen.

In unserem Freistaat lebt halt jeder gern: Nach Bayern sind im ersten Halbjahr 2012 so viele Menschen gezogen wie seit elf Jahren nicht mehr. Das zeigt eine brandneue Analyse des Statistischen Landesamtes. Vor allem aus dem Ausland sind viele nach Bayern gezogen.

Durch den Zuzug wächst Bayern übrigens auch weiterhin in der Bevölkerung: Von Januar bis Ende Juni dieses Jahres seien 45 700 Zuwanderer mehr in den Freistaat gekommen, als Menschen weggezogen sind, teilte das Statistische Landesamt am gestrigen Dienstag in München mit. Dies sei ein Drittel mehr als im gleichen Zeitraum 2011 und der höchste Halbjahreswert seit 2001. Erhöht habe sich vor allem die Zahl der Zuwanderer aus dem Raum Osteuropa.

Woher die genau kommen? Die meisten Menschen zogen demnach aus der EU – vor allem aus Rumänien, Polen und Ungarn – zu uns in den Freistaat. Aber auch die Zahl der aus anderen Bundesländern Zugezogenen (viele aus Sachsen und besonders auch aus dem Berliner Raum) ist gestiegen – es kamen laut der neuen Studie etwa 3800 Leute mehr, als gingen. Bayern ist somit Einwanderungsland Nummer eins.

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