Am Ende der „Tagesthemen“ am Sonntag

Darum verabschiedete sich Ingo Zamperoni in Gebärdensprache

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„Tagesthemen“-Moderator Ingo Zamperoni.

Hamburg - Eine feste Schlussformel für seine „Tagesthemen“-Moderationen hat Ingo Zamperoni noch nicht gefunden - aber er übt weiter.

Am Sonntag verabschiedete sich der 42-Jährige von seinen Zuschauern in Gebärdensprache - und liefert die Übersetzung gleich nach: „Ihnen noch einen schönen Abend und einen guten Start in die neue Woche. Moin, Moin!“

Zamperoni reagierte damit auf die Forderung der gehörlosen Bloggerin Julia Probst nach mehr Übersetzungen von Nachrichtensendungen in Gebärdensprache. Mit Probst hatte Zamperoni auch den Satz eingeübt. Er bedankte sich nach der Sendung via Twitter für die „vergnügliche Sprachstunde“ und fügte an: „Hoffe, die 'Aussprache' war ok.“ Das bestätigte ihm Probst umgehend: „Ich bin so wahnsinnig stolz auf @Ingo_Zamperoni! Den #Schlusssatz hat er so gut in #Gebärdensprache gesagt!“

dpa

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