Letzte Rose beim Bachelor

„Bachelor“ Niko verstößt im Finale gegen Vertragsklausel - RTL hält Kamera voll drauf

Niko Griesert im Finale beim Bachelor 2021.
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Niko Griesert fällt die Entscheidung im Finale schwer.

Der „Bachelor“ verteilt heute Abend seine letzte Rose - Doch bleibt er mit seiner Auserwählten auch zusammen? Über die vertraglichen Klauseln wurden jetzt Details bekannt.

Chiemsee - Am 17. März verteilt „Bachelor“ Niko Griesert seine letzte Rose - Finaltag! Für Abonnent:innen des RTL-Streamingportals TVNow war die Folge bereits vorab zu sehen, weswegen schon einige Spoiler im Netz zu finden sind. Kein Wunder, denn der Bachelor sorgte mit seiner Unentschlossenheit in der Staffel 2021 für ganz schön Aufruhr. Erst flog eine seiner Favoritinnen, Michèle, aus der Sendung. Dann holte er sie per Telefonanruf wieder zurück. Und schickte sie im Finale dann doch wieder nach Hause. Gleich zweimal wurde die 27-Jährige also abserviert. Das gab es noch nie!

Der Bachelor (RTL): Keine Nachrichten und kein Handy während der Dreharbeiten

Angeblich sollen Niko Griesert und seine Auserwählte der letzten Rose, Mimi, nun aber schon gar kein Paar mehr sein. Stattdessen steht im Raum, dass er sich nachträglich doch noch einmal umentschieden hat und nun mit Michèle zusammen ist. Das zumindest behauptet die Bild. Ob das stimmt und ob es erst nach dem Finale beim großen TV-Wiedersehen eine Woche danach gezeigt wird, ist noch unklar.

Aber wie läuft es eigentlich während der Sendung ab? Welche Regeln hat der „Bachelor“ zu beachten, was gibt der Sender vor? Auch hierzu veröffentlichte die Bild jüngst einen Überblick, welche Klauseln es gibt. Demnach dürfe der Bachelor während der Dreharbeiten beispielsweise zu den Kandidatinnen keinen Kontakt haben - keine Nachrichten schreiben, nicht mal ein Handy nutzen. Doch genau auf diesem Weg hatte Niko nach Michèles Rauswurf beim Halbfinale wieder Kontakt gesucht. Mit einem „Bist Du noch was?“ schrieb er sie via Instagram an. Über denselben Weg, über den sich beide schon vor der Show kannten. Das zeigte RTL in der Final-Show. Ob Niko dafür eine Geldstrafe bezahlen musste? Denn genau diese Konsequenz droht angeblich beim Regelverstoß.

Der Bachelor (RTL): Ex-„Bachelor“ Mangold bestätigt - Keine Möglichkeit zu kommunizieren“

Der ehemalige „Bachelor“ Andrej Mangold bestätigte zuvor in einem Interview, das er auf Instagram postete, allerdings noch: „Da macht das Produktionsteam einen sehr guten Job, dass alles, was dort passiert, live vor der Kamera passiert“, so Mangold. Und weiter: „Das bedeutet also, wenn das Date dem Ende zugeht oder die Zeit einfach nicht mehr ausreicht, es dunkel wird, die Lichtverhältnisse nicht mehr optimal sind, dann wird auch radikal getrennt. Man hat keine Möglichkeit mehr, mit der Frau zu kommunizieren, sie zu sehen.“ Es soll „auch keine Möglichkeit zu kommunizieren oder irgendwelche Informationen auszutauschen“ gegeben haben. Gewährte RTL dem neuen Bachelor also eine Ausnahme?

Der Bachelor (RTL): Eine Kandidatin kannte er schon vorher - per Chat

In den Klauseln zur Sendung soll neben der Tatsache, dass der „Bachelor“ natürlich Single sein muss, außerdem vermerkt sein, dass er die Produktionsfirma unverzüglich zu informieren habe, sollte er eine der Kandidatinnen kennen. Und eben jene Kandidatin, die Niko Griesert gleich zweimal ohne Rose nach Hause schickte, kannte er offenbar vor der Show - über den Instagram-Messenger. Gleich zu Beginn flüsterte Michèle Niko zu: „Ich glaube, wir kennen uns.“

Der Bachelor (RTL): Weitere Vertragsklauseln - so viel darf er selbst aussuchen

Das sollen aber noch lange nicht alle Inhalte des „Bachelor“-Vertrages sein. Der Rosenkavalier habe zum Beispiel auch Hausverbot in der Kandidatinnen-Villa, solange es die Produktionsfirma nicht erlaube und dürfe grundsätzlich nur den Gemeinschaftsraum betreten. Alkohol und Drogen sind ein absolutes No-Go für den „Bachelor“, außer „eine Richtlinie gestattet das“. Des Weiteren versichere er „den Ruf der Sendung nicht zu ruinieren“ und nichts über seinen Beziehungsstatus zu verraten, auch nicht in Bezug auf kursierende Gerüchte. Eine weitere wichtige Klausel, die die Zuschauer:innen interessieren dürfte: Der „Bachelor“ dürfe sich frei für eine Kandidatin entscheiden, mit „leichten Ausnahmen der Produktion“.

Angeblich läge auf einem Regelverstoß eine Strafe von 5001 Euro. Ob das alles so stimmt? RTL ließ jedenfalls verlauten: „Zu vertraglichen Inhalten äußern wir uns grundsätzlich nicht.“ (jh)

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